Spieltagsrückblick - 6. Spieltag
Bayernliga Vorrunde 2018/2019
Bayernliga
Auswahl:   
 
TSV Peißenberg - Vereins-/Stadioninfos TSV Peißenberg
"Eishackler"
3:2 n.P.
(0:1, 0:0, 2:1)
EV Füssen EV Füssen - Vereins-/Stadioninfos
12. Platz - 3 Pkt.
1/0/0/3 - 13:18 Tore
Tabelle 1. Platz - 14 Pkt.
4/1/0/0 - 30:16 Tore
1/0/0/3 (Heim: 0/0/0/2)  Die letzten 5 Spiele
(S3-S2-N1-N)
4/1/0/0 (Auswärts: 1/0/0/0)
Die Formkurve zeigt klar nach unten - Die Formkurve zeigt klar nach unten Tendenz der letzten 5 Spiele Spitzenform - Spitzenform
3 Spiele in Serie verloren Aktuelle Serie 5 Spiele in Serie gewonnen
22.10.2018 - 13:04
EVF verliert in Peißenberg beim 2:3 im Penaltyschießen erstmalig in dieser Saison

Füssen, 21.10.2018 - Mit einem etwas unglücklichen 2:3 im Penaltyschießen (1:0, 0:0, 1:2, 0:1) verlor der EV Füssen sein erstes Saisonspiel in der Bayernliga, gleichzeitig war es in der Spielklasse die fünfte Niederlage im fünften Aufeinandertreffen mit dem TSV Peißenberg. Die Vorzeichen standen trotz der Tabellenführung aber auch nicht gut. Das Spiel am Freitag gegen Miesbach hatte sichtlich Kraft gekostet, das Tempo der Partie war nicht annähernd so hoch. Dazu fehlten die Verteidiger Maximilian Dropmann und Christian Krötz, mit DNL-Verteidiger Louis Landerer brachte man es auf fünf Abwehrspieler.



Die 644 Zuschauer sahen von Anfang an ein Spiel mit sehr guten Chancen auf beiden Seiten, sehr guten Torhüterleistungen und diskussionswürdigen Schiedsrichterentscheidungen. Am Ende vergab der EVF einfach zu viele hochklassige Torchancen, um den zweiten Auswärtssieg einzufahren.

 

Die ersten Möglichkeiten hatte das Team von Kapitän Eric Nadeau, erst nach acht Minuten kam der TSV, welcher nicht gut in die Saison gestartet war, besser in die Partie. Nach einer großen Chance für die Eishackler war es im Gegenzug Samuel Payeur, der aus kurzer Distanz zur Führung einschoss. Danach ging es weiter munter hin und her. Payeur scheiterte mit einem Unterzahlkonter, Zink traf den Füssener Pfosten, Wiedemann vergab einen Penalty. In der 17. Minute verletzte sich der bis dahin fehlerfreie EVF-Torhüter Maximilian Meier, und Benedikt Hötzinger wurde gleich bei Unterzahl ins kalte Wasser geworfen. Er machte mit der Leistung aber nahtlos weiter und hielt bis Spielende fehlerfrei. Die Schlussphase gehörte nochmals dem EVF, aber wenn wir schon bei den starken Torhüterleistungen sind: Felix Barth im Tor der Gastgeber zeigte einen absoluten Sahnetag.

 

Der zweite Abschnitt endete 0:0, er ging aber von den Spielanteilen her an die Füssener. Erst rettete Hötzinger noch nach einem Solo des Kanadiers Clairmont, danach große Chancen für den EVF, unter anderem scheiterte Vaitl frei vor dem Tor, nachdem der scheibenführende Verteidiger des Gegners ausgerutscht war. Eine harte Spieldauerstrafe gegen Peißenbergs tschechischen Verteidiger Dominik Novak brachte dem EVF zudem auch im fünfminütigen Powerplay große Möglichkeiten, aber die Scheibe wollte weder aus der Distanz noch aus dem Slot heraus ins Tor. Das sollte sich im letzten Abschnitt rächen.

 

Hier fiel nach nur 14 Sekunden der Ausgleichstreffer, nachdem die Scheibe nicht aus dem Drittel gebracht wurde. Oder doch? Newhook mit Solo, Vaitl mit penaltymäßigem Alleingang, Besl mit im letzten Moment abgeblocktem Schlenzer, auf der anderen Seite dagegen nur ein gefährlicher Schuss des reaktivierten Eichbergers – der EVF war näher an der neuerlichen Führung dran. Bis zur 50. Spielminute. Dann wurde ein Foul an Vaitl nicht gegeben, dafür erhielten er und Verteidiger Velebny innerhalb von 15 Sekunden jeweils zwei plus zwei Strafminuten wegen Behinderung und Unsportlichkeit aufgebrummt. Dreieinhalb Minuten lang spielten die Schwarz-Gelben in der eigentlich fairen Partie daraufhin in doppelter Unterzahl, was das 2:1 für Peißenberg zur Folge hatte. Hätten die Eishackler mit einem Konter in der 56. Minute die Vorentscheidung erzielen können, so gehörte die Schlussphase wieder dem EVF. Zunächst ein riesiger Fanghandsave von Barth gegen Klein, der aus kürzester Distanz auf das freie Toreck abzog. Dann nahm Trainer Becherer bereits dreieinhalb Minuten vor Spielende den Torhüter vom Eis, beim Bully in der gegnerischen Zone hieß es somit 6 gegen 5. Und tatsächlich setzte Kapitän Eric Nadeau einen Gewaltschuss zum 2:2 ins Netz. Füssen machte weiter Druck, die größte Chance vergab Wood in der Schlussminute, als er frei vor dem Tor das offene Eck denkbar knapp verfehlte.

 

In der Verlängerung vergaben erneut Wood und Newhook aussichtsreich, dann versuchten es Hörndl und Eichberger auf der Gegenseite ebenfalls erfolglos. Besl und Vaitl hatten in der letzten Minute dann nochmals den dritten Treffer auf dem Schläger, aber es sollte nicht sein. Im Penaltyschießen vergaben mit Rott, Vaitl und Besl dann alle der Füssener Schützen, während Zink für die Gastgeber verwandelte und den Zusatzpunkt sicherte.

 

 

Trainer Andreas Becherer (EV Füssen): „Ich kann nicht sagen, dass wir heute nicht gut gespielt haben. Ich denke, dass wir die Partie im Großen und Ganzen gut im Griff hatten. Einzig die Chancenverwertung war heute nicht optimal. Zudem hatte der Peißenberger Torhüter einen sehr starken Tag. Die Niederlage wirft uns nicht aus der Bahn, wir werden unter der Woche wieder konzentriert arbeiten und gut vorbereitet ins nächste Spiel gehen.“ (MiL)

 

Tore: 0:1 (10.) Payeur (Keller, Besl), 1:1 (41.) Hörndl, 2:1 (52.) Hörndl (Estermaier, Bart Fl./5-3), 2:2 (57.) Nadeau (Besl, Newhook (6-5). Penaltyschießen 3:2 Zink. Strafminuten Peißenberg 4 plus 5 plus Spieldauer für Novak, Füssen 12. Zuschauer 644.

Verfasser: Michael Lang
Veröffentlicht von Norman Flaake
22.10.2018 - 13:17
Wichtiger Sieg gegen Füssen

Der Erfolg im Heimspiel gegen Füssen hat einen Namen, Felix Barth war nicht nur Mann des Spiels, sondern der Garant für diesen Sieg im Penaltyschießen. Mit seinen unzähligen Paraden hielt er seine „Eishackler“ im Spiel.



Es machte von Beginn an den Eindruck als geht das ganze genau so weiter wie in den letzten Begegnungen, vorne Chancen ohne Ende, gute Überzahlsituationen und das Metallgestänge wollte auch nicht mitspielen. Schon fast Folgerichtig fiel das 0:1 für den EV Füssen, wobei man in dieser Situation auch selbst in Führung hätte gehen können, Maxi Brauer wollte sich gerade auf den Weg zum gegnerischen Tor machen, als ihm aber der Schiedsrichter einen Strich durch die Rechnung machte, im Weg stand und somit konnte Samuel Payeur diesen Konter für seine Mannschaft nutzen. Es waren nicht viele Chancen, die Füssen hatte aber wenn sie vor das Tor kamen wurde es Brandgefährlich. Man hätte sich nicht beschweren dürfen, wenn man im ersten Drittel sogar mit drei Toren in Rückstand gerät (trotz Chancenplus für die „Eishackler“), was aber ein starker Felix Barth im Tor immer wieder vereitelte und zur Stelle war, wenn man ihn brauchte, auch einen Penalty hielt er in der 17. Minute. So ging man mit dem knappen Rückstand in die erste Drittelpause.

In der ersten Hälfte des Mittelabschnitts waren die „Eishackler“, die klar Spielbestimmende Mannschaft. In der 22. Minute (wie schon in Landsberg) bekam diesmal Dominik Novak eine 5+ Spieldauerstrafe, diese Strafe war aber doch sehr übertrieben und manchmal hatten einige der 644 Zuschauer das Gefühl das, dass Schiedsrichtergespann etwas überfordert war. Egal auf welcher Seite. Die anschließende 5-minütige Unterzahl-Situation überstand die TSV – Mannschaft Bravourös. „Es mangelt nicht an der Einstellung, die Moral stimmt und die Leistung der kompletten Mannschaft war überragend“, sagte Sepp Staltmayr nach dem Spiel. Tore wollten auf beiden Seiten aber nicht mehr fallen und so ging es mit dem 0:1 in das letzte Drittel.

Hier ging es turbulent zur Sache und es entwickelte sich eine spannungsvolle Partie in der Valentin Hörndl gleich vom Bully weg in Richtung Tor marschierte und zum 1:1 traf.
Da war der Bann komplett gebrochen und jeder einzelne im Stadion merkte, dass da was drin ist gegen den Tabellenführer. In der 50. Minute leistete sich der EV Füssen zwei Strafen die, den „Eishacklern“ zu Gute kam. Zuerst nahm Markus Vaitl auf der Strafbank platz und bekam 2+2 Minuten und 15 Sekunden später, gesellte sich auch noch Lubos Velebny mit der gleichen Strafe hinzu, fast Vier Minuten also in der die „Peißenberger“ die Möglichkeit bekamen, in Führung zu gehen und dies gelang auch. Wiederum Valentin Hörndl war es der die Scheibe zur so wichtigen 2:1 Führung einschoss.

In den letzten Minuten war die Hoffnung groß das diese Führung reichte, aber leider war dieses eine Tor zu wenig Vorsprung. Fast vier Minuten vor Schluss nahm der ehemalige „Eishackler-Spieler“ und jetzt Füssens Trainer Andreas Becherer seinen Torhüter vom Eis. Es ist so eine gewisse 50:50 Chance, macht man das Empty Net is die Sache vermutlich gegessen. Leider zum Nachteil der „Eishackler“, kam Füssen`s Kapitän Eric Nadeau kurz nach dem gewonnenen Bully frei zum Schuss. Da war dann auch für den überragenden Barth im Tor nichts mehr zu halten. Es ging also in die Verlängerung.

Hier konnte man froh sein, dass man diese Fünf Minuten bei Drei gegen Drei schadlos überstand, da war Füssen klar besser, aber die Abwehr der Hausherren verteidigte gut und konsequent. Penaltyschiessen.

Drei Schützen pro Mannschaft und Füssen musste vorlegen. Barth hielt gegen Rott.
Leo Zink trat als erster für die „Eishackler“ an und der Verteidiger versenkte Souverän.
Füssens Vaitl und Peißenbergs Clairmont scheiterten jeweils in ihren Versuchen und so war es Felix Barth, der den entscheidenden Penalty von Samuel Payeur und den „Eishacklern“ den zusätzlichen zweiten Punkt festhielt.

Es stand also der erste Heimsieg in dieser Saison fest und die TSV-Mannen waren auch die erste Mannschaft, die dem bis dahin ungeschlagenen Tabellenführer die erste Niederlage zufügen konnte. Auch die Zuschauer waren am Erfolg beteiligt, man vermutete nach dem Landsberg-Spiel, das es weniger Zuschauer in die Eishalle zieht, aber dem war zum Glück nicht so, ganz im Gegenteil, dies zeigte der Mannschaft vielleicht auch, dass auf jeden einzelnen Verlass ist, auch wenn wie in den letzten Spielen einmal der Erfolg ausbleibt. Also vielen Dank für diese Unterstützung.

Nächste Woche, geht’s am Freitag nach Passau und am Sonntag erwartet man zum Derby die EA Schongau. Bis dahin eine schöne Woche.

Verfasser: Andreas Schugg
Veröffentlicht von Norman Flaake
 
EC Bad Kissingen - Vereins-/Stadioninfos EC Bad Kissingen
"Wölfe"
3:8
(1:3, 1:2, 1:3)
TSV Erding
"Gladiators"
TSV Erding - Vereins-/Stadioninfos
2. Platz - 11 Pkt.
3/1/0/1 - 21:11 Tore
Tabelle 3. Platz - 10 Pkt.
3/0/1/1 - 27:14 Tore
3/1/0/1 (Heim: 1/1/0/0)  Die letzten 5 Spiele
(S3-S2-N1-N)
3/0/1/1 (Auswärts: 0/0/1/1)
Spitzenform - Spitzenform Tendenz der letzten 5 Spiele Es geht aufwärts - Es geht aufwärts
3 Spiele in Serie gewonnen Aktuelle Serie 2 Spiele in Serie gewonnen
 
TEV Miesbach - Vereins-/Stadioninfos TEV Miesbach 7:2
(4:1, 1:0, 2:1)
ESC Dorfen
"Eispiraten"
ESC Dorfen - Vereins-/Stadioninfos
4. Platz - 9 Pkt.
2/1/1/1 - 22:17 Tore
Tabelle 11. Platz - 5 Pkt.
1/1/0/2 - 14:15 Tore
2/1/1/1 (Heim: 1/1/0/1)  Die letzten 5 Spiele
(S3-S2-N1-N)
1/1/0/2 (Auswärts: 0/0/0/1)
Es geht aufwärts - Es geht aufwärts Tendenz der letzten 5 Spiele Ziemlich ausgeglichen - Ziemlich ausgeglichen
1 Spiel in Serie gewonnen Aktuelle Serie 2 Spiele in Serie verloren
22.10.2018 - 13:16
TEV siegt 7:2 gegen Dorfen

Vor 348 Zuschauern besiegt der TEV Miesbach die Eispiraten aus Dorfen mit 7:2 (4:1, 1:0, 2:1). Die Gäste mussten auf 7 verletzte Spieler verzichten und so war das Heimteam, das wieder auf den am Freitag noch gesperrten Michael Grabmaier zurückgreifen konnte, von Beginn an tonangebend.



Die Tore waren Abschlüsse frei vor dem Tor, die Schützen die üblichen Verdächtigen: 1:0 Zahora (Mechel, Deml), 2:0 Fissekis (Czaika), 3:1 Fissekis (Czaika), 4:1 Slavicek (Zahora, Lidl). Das Gegentor durch Vogelhuber resultierte aus einer Unachtsamkeit bei einem der wenigen Entlastungsangriffe. Nico Fissekis scheint seine Rückenbeschwerden überwunden zu haben: er erzielte am Wochenende 4 Treffer ! Im 2. Drittel konnte sich Dorfen etwas vom Druck befreien, jedoch war der TEV stets tonangebend. Das Tor zum 5:1 durch Czaika (Deml, Stiebinger) die logische Konsequenz. Im letzten Drittel verkürzte Vrba für die Gäste während einer kurzen Druckphase auf 2:5. Danach erhöhte Kathan (Deml, Zahora) bei einer 5 gegen 3 Überzahl auf 6:2 und bei der anschließenden 5 gegen 4 Überzahl erzielte Höck (Lidl, Feuerreiter Fl) den 7:2 Endstand. „ Ich bin mit den 4 Punkten am Wochenende zufrieden. Heute waren wir von Beginn an dominant und haben verdient die 3 Punkte geholt“, erklärte Trainer Simon Steiner bei der Pressekonferenz. Sein Gegenüber, John Samanski, ein alter Bekannter in Miesbach, gratulierte dem TEV: „ Miesbach war heute besser, aber ich hoffe dass wir uns mit einen kompletten Team in Dorfen die Punkte zurückholen können. Mit dem heutigen Team war nicht mehr drin, wobei ich meine 3.Reihe lobend erwähnen möchte“. Sein Heimdebüt beim TEV gab Christoph Gottwald, der eine solide Partie zeigte und andeutete, dass er die Mannschaft verstärken kann. Der TEV Miesbach belegt mit 12 Punkten nach  6 Spieltagen den 3. Tabellenplatz, hinter Füssen und Erding. Nächsten Freitag kommt es zum Duell gegen den bisher hinter den Erwartungen zurückgebliebenen EV Landsberg (Auswärts, Beginn 20 Uhr) und am Sonntag empfängt der TEV den Liganeuling Bad Kissingen, die sich bisher mehr als achtbar geschlagen haben, in der Miesbacher Eissporthalle. Spielbeginn ist um 18 Uhr.

Verfasser: S.Moser
Veröffentlicht von Norman Flaake
22.10.2018 - 21:22
Spielbericht Miesbach - Dorfen

Dorfen /Miesbach – Verletzungen und Krankheit spielen dem ESC Dorfen derzeit übel mit. einem um sieben Spieler dezimierten Kader unterlagen die Eispiraten am gestrigen Abend beim TEV Miesbach mit 2:7 (1.4,0:1,1:2).



Die Voraussetzungen standen für die Eispiraten erneut nicht zum Besten. Ohne die verletzten Verteidiger Michael Numberger, Tobias Fengler und Florian Mayer (Grippe) sowie ohne die ebenfalls verletzten Stürmer Lukas Miculka, Andi Attenbergerr, Ernst Findeis und Tobi Brenninger mussten die Isenstädter die Reise in das Oberland antreten. Wenigstens war der zuletzt beruflich verhinderte Verteidiger Johannes Kroner wieder mit von der Partie. Der gastgebende Oberligaabsteiger, der mit vier Reihen vom Startbully weg mächtig Druck auf das Dorfener Drittel und diesesmal Torhüter Simon von Fraunberg ausübte, bestimmte klar die Marschroute. Lediglich Mario Sorsak ließ in den Anfangsminuten eine dicke Chance liegen. Danach erzielten die Gastgeber erstmals im Doppelschlag das 1:0 und 2:0 (4.-und fünfte Minute Zahora und Fissekis). Zwar glückte der jungen ESC-Reihe der 2:1 Anschlusstreffer durch Alexander Voglhuber, aber dann baute der TEV die Führung bis zur ersten Pause kontinuierlich (12.-und 17.Minute) auf 4:1 aus. In Unterzahl (Miesbach bezog die einzige Zweiminutenstrafe Ende des ersten Drittels starteten die Gastgeber in das zweite Drittel.Beim ESC rückte Thomas Hingel zwischen die Holme. Die Miesbacher, die zwei Tage zuvor beim 4:5 nach Verlängerun in Füssen, dem heuer sehr starken Spitzenreiter kräftig auf den Pelz rückten, nahmen im zweiten Drittel das Gas etwas weg. Andererseits ließ  versuchte der ESC die sich abzeichnende Niederlage in Grenzen zu halten. So zauberte der lettische Dorfener Aussenstürmer Povilas Verenis in der 30. Minute einen sehenswerten Alleingang auf das Eis, wurde aber im Abschluss gerade noch gestoppt. Beim Spiel Vier gegen Vier kamen die Oberländer dann doch zum 5:1 (36.Minute) durch Christian Czaika. Bei dem Ergebnis blieb es bis zur erneuten Pause. In der 43. Minute gelang dem ESC-Tschechen Tomas Vrba nach Spielzug mit Waldhausen und Florian brenninger eine Ergebniskorrektur zum 5:2  Dorfen ließ nichts unversucht eine weiter ran zu kommen, aber die in der Breite besser besetzten Gastgeber erhöhten dann beim Spiel Fünf gegen Drei auf 6:2  durch Peter Kathan und zwei Minuten später auf 7:2 durch Sebastian Höck. im Powerplay mit Fünf gegen Vier auf 7:2.  br

Torfolge: 1:0 (4.) Martin Zahora (Sebastian Deml,,Buhomil Slavicek), 2:0 (5.) Athanasios Fissekis (Christian Czaika), 2:1 (7.) Alexander Voglhuber (Christop Lönnig), 3:1 (12.) Fissekis (Czaika),4:1 (17.) Slavicek (Martin Lidl, Zahora), 5:1 (36.4-4) Slavicek (Lidl, Zahora), 5:2 (43.5-4) Vrba (Waldhausen, F.Brenninger), 6:2 (51.5-3) Peter Kathan (Deml,Zahora), 7:2 (53.5-4) Höck (Lidl,Feuerreiter)..StrafminutenTEV Miesbach: 6, ESC Dorfen: 12.

Verfasser: Georg Brennauer
Veröffentlicht von Norman Flaake
 
EHC Königsbrunn - Vereins-/Stadioninfos EHC Königsbrunn 6:4
(2:1, 2:1, 2:2)
EHF Passau
"Black Hawks"
EHF Passau - Vereins-/Stadioninfos
9. Platz - 6 Pkt.
1/1/1/2 - 22:28 Tore
Tabelle 8. Platz - 7 Pkt.
2/0/1/1 - 14:15 Tore
1/1/1/2 (Heim: 0/0/1/1)  Die letzten 5 Spiele
(S3-S2-N1-N)
2/0/1/1 (Auswärts: 0/0/1/1)
Kleiner Durchhänger - Kleiner Durchhänger Tendenz der letzten 5 Spiele Ziemlich ausgeglichen - Ziemlich ausgeglichen
2 Spiele in Serie gewonnen Aktuelle Serie 2 Spiele in Serie gewonnen
22.10.2018 - 13:15
Verdienter Sieg nach starker Vorstellung

Der EHC Königsbrunn gewinnt auch sein zweites Punktspiel an diesem Wochenende und schickt die Gäste aus Passau mit 6:4 nach Hause. Dabei zeigten die Brunnenstädter die wohl bisher beste gezeigte Leistung in der Punkterunde.

EHC-Coach Fabio Carciola durfte in Bestbesetzung antreten, sogar Jennifer Harß stand heute zum ersten Mal auf der Spielerliste. Lediglich Hayden Trupp musste sich das Spiel noch von der Tribüne aus ansehen, noch hat er kein OK vom Arzt bekommen.



Königsbrunn startete selbstbewusst in die Partie und setzte sich immer wieder im Gästedrittel fest. Von Passau war zu Beginn nur wenig zu sehen, und so dauerte es gerade mal zwei Spielminuten, ehe der Puck im Netz der Gäste zappelte. Der junge Königsbrunner Luka Gottwald erzielte seinen ersten Treffer für den EHC und ließ das heimische Publikum ein erstes Mal jubeln. Nur zwei Minuten später kassierten die Brunnenstädter ihre erste Strafzeit, hätten aber fast durch einen Konter nachlegen können. Gleich im Gegenzug konnten sich die Passauer „Black Hawks“ aber im Drittel der Königsbrunner festsetzen und gekonnt zum Ausgleich einschießen. Doch der EHC zeigte sich unbeeindruckt und agierte weiterhin konzentriert. Einziger Kritikpunkt waren aber die vielen vergeben Chancen, ansonsten lief der Puck schnell und flüssig durch die Königsbrunner Reihen. Die wenigen Gelegenheiten der Gäste landeten allesamt bei Keeper Donatas Žukovas, der wieder eine Klassepartie zeigte und seiner Mannschaft ein sicherer Rückhalt war. In der elften Spielminute traf dann Fettinger in Überzahl zum wohlverdienten 2:1. Bis zur Pause fielen aber keine Treffer mehr.

Die Gäste erwischten nach Wiederanpfiff den besseren Start und erzielten nach nur einer Minute wie aus dem Nichts den 2:2 Ausgleich. Königsbrunn blieb jedoch weiterhin auf Kurs und war weiter spielbestimmend. Passau hatte dann aber die Chance auf eine Führung, als der EHC nach zehn Minuten mit zwei Mann weniger auf dem Eis stehen musste. Der gegnerische Coach nahm sogar eine Auszeit, um seine Mannschaft zu instruieren und die Partie in doppelter Überzahl zu drehen. Doch Königsbrunn verteidigte stark und überstand die Unterzahlsituation bravourös. Kurz darauf hatte der EHC Gelegenheit zum Überzahlspiel und machte es besser, denn in der 32. Minute netzte Dominic Auger zur erneuten 3:2 Führung ein. In der 36. Spielminute das gleiche Spiel, der EHC in Überzahl und Dominic Auger mit einem weiteren sehenswerten Treffer zum 4:2 Drittelendstand.

Im letzten Spielabschnitt verwaltete Königsbrunn den Vorsprung clever und ging keine unnötigen Risiken mehr ein. Beide Mannschaften trafen noch zweifach, für Königsbrunn durften sich Matthias Forster und Patrick Zimmermann noch in die Scorerliste eintragen. Die Gäste kämpften zwar tapfer bis zum Spielende, doch Königsbrunn stand  mit dem 6:4 am Ende der Partie als verdienter Sieger fest.

Mit den beiden gewonnenen Spielen vom Wochenende kann sich der EHC nun auf den sechsten Rang vorschieben und hat nächste Woche wieder zwei Hochkaräter auf dem Programm. Doch eines hat die bisherige Punkterunde gezeigt, jede Mannschaft ist schlagbar, alle Teams haben schon Federn lassen müssen. Die Bayernliga war wohl selten so spannend wie in dieser Saison.

EHC-Coach Fabio Carciola ist voll des Lobes für sein Team: „Heute haben wir endlich mal so gespielt, wie wir es auch trainiert und geplant hatten. Die Mannschaft war über die gesamte Spieldauer konzentriert und diszipliniert, der Sieg geht vollkommen in Ordnung. Wir waren die klar bessere Mannschaft, nun gilt es so weiter zu spielen.“

Tore: 1:0 Gottwald (Schütz) (2.), 1:1 Sulcik (Janzen, Nemecek) (6.), 2:1 Fettinger (Forster, Carciola) (11.), 2:2 Wawrotzki (Sagerer) (21.), 3:2 Auger (Fettinger, Forster) (32.), 4:2 Auger (Carciola, Forster) (36.), 5:2 Forster (Zimmermann, Streicher) (44.), 5:3 Sulcik (Müller, Pilz) (51.),  6:3 Zimmermann (Auger, Streicher) (53), 6:4 Merka (Groß, Limböck) (58.)

Strafminuten: EHC Königsbrunn 10   EHC Königsbrunn 14   Zuschauer: 350

Verfasser: Horst Plate
Veröffentlicht von Norman Flaake
22.10.2018 - 13:17
Black Hawks zu undiszipliniert
Bittere 6:4 Niederlage in Königsbrunn

Am Ende war es ein Abend zum vergessen für die Passau Black Hawks. Bei Aufsteiger EHC Königsbrunn mussten sich die Dreiflüsse Städter am Ende mit 6:4 geschlagen geben. Dabei wäre vor den 350 Zuschauern in der Hydro-Tech eisarena wesentlich mehr drin gewesen für die Mannen von Trainer Christian Zessack. Die mitgereisten Fans waren sich einig. „Die Mannschaft hat heute ein ganz anderes Gesicht gezeigt, also noch beim sensationellen Heimsieg am Freitag.“



Da haben die Passau Black Hawks beim 2:0 Sieg gegen Schweinfurt das beste Spiel der Saison abgeliefert. Diszipliniert, kämpfend und mit einer tollen Teamleistung. Anders dann die Vorstellung der Habichte in Königsbrunn. Viele Einzelaktionen und erneut unnötige Strafzeiten waren am Ende für die Niederlage verantwortlich. Ganze vier Tore erzielten die Pinguine in Überzahl – umgekehrt konnten die Habichte aus einer 5 gegen 3 Überzahl Situation kein Kapital schlagen. „Wir wollten mit der gleichen Taktik wie am Freitag spielen. Das waren tatsächlich zwei total unterschiedliche Spiele. Beginnend bei der Körpersprache! Am Freitag in Passau werden wir definitiv ein anderes Gesicht zeigen!“ so ein sichtlich verärgerter Christian Zessack. In der Tat dürfen sich die Passau Black Hawks nicht viele dieser Schnitzer leisten. Die Bayernliga ist noch stärker einzuschätzen als in der Vorsaison und das Erreichen der Playoffs kein Selbstläufer. „Es gilt jetzt das Spiel in Königsbrunn selbstkritisch zu hinterfragen und die Fehler abzustellen. Auswärts müssen wir einfach anders auftreten. Die Jungs sind jetzt gefordert eine Reaktion zu zeigen und Konstanz ins Spiel zu bringen. Es war ein Wochenende mit Licht und Schatten – da darf man kritisch sein, muss aber nicht alles schlechtreden.“ so das Fazit von Black Hawks Vorstand Christian Eder.

 

Bereits am Freitag können die Passau Black Hawks in der EisArena Wiedergutmachung betreiben. Um 20 Uhr kommen die Eishackler aus Peißenberg nach Passau. Da bedarf es dann einer anderen Leistung als gegen Königsbrunn um die Punkte zu holen. Tickets für das Heimspiel gegen Peißenberg erhalten Sie bereits jetzt im Vorverkauf. (Reisebüro Eichberger, Fuzo – Tankstelle Färber, Maierhof) -czo

 

 

 

 

Statistik:

 

EHC Königsbrunn – Passau Black Hawks

 

1:0 (01:16) Gottwald, 1:1 (05:00) Sulcik PP1, 2:1 (10:31) Fettinger PP2, 2:2 (20:43) Wawrotzki, 3:2 (31:53) Auger PP1, 4:2 (35:31) Auger PP1, 5:2 (43:44) Forster, 5:3 (50:54) Sulcik PP1, 6:3 (52:47) Zimmermann PP1, 6:4 (57:53) Merka

 

Strafzeiten Passau: 14 Minuten

Strafzeiten Schweinfurt: 10 Minuten

 

Zuschauer: 350

Verfasser: Oliver Czapko
Veröffentlicht von Norman Flaake
 
ERV Schweinfurt - Vereins-/Stadioninfos ERV Schweinfurt
"Mighty Dogs"
6:1
(2:0, 3:1, 1:0)
EA Schongau
"Mammuts"
EA Schongau - Vereins-/Stadioninfos
6. Platz - 8 Pkt.
2/1/0/2 - 20:17 Tore
Tabelle 7. Platz - 8 Pkt.
2/0/2/0 - 16:16 Tore
2/1/0/2 (Heim: 0/1/0/1)  Die letzten 5 Spiele
(S3-S2-N1-N)
2/0/2/0 (Auswärts: 0/0/1/0)
Es geht aufwärts - Es geht aufwärts Tendenz der letzten 5 Spiele Ziemlich ausgeglichen - Ziemlich ausgeglichen
1 Spiel in Serie gewonnen Aktuelle Serie 1 Spiel in Serie verloren
 
ESC Riverrats Geretsried - Vereins-/Stadioninfos ESC Riverrats Geretsried 8:7
(2:2, 5:0, 1:5)
HC Landsberg
"Riverkings"
HC Landsberg - Vereins-/Stadioninfos
13. Platz - 1 Pkt.
0/0/1/3 - 15:25 Tore
Tabelle 5. Platz - 8 Pkt.
2/1/0/2 - 23:19 Tore
0/0/1/3 (Heim: 0/0/0/0)  Die letzten 5 Spiele
(S3-S2-N1-N)
2/1/0/2 (Auswärts: 0/1/0/1)
Grottenschlecht - Grottenschlecht Tendenz der letzten 5 Spiele Es geht aufwärts - Es geht aufwärts
4 Spiele in Serie verloren Aktuelle Serie 1 Spiel in Serie verloren
22.10.2018 - 21:36
Gelungene Heimpremiere
ESC zittert sich zum ersten Saisonsieg

Das war eine Punktlandung! Trotz dauerhaft warmen Wetter und einer kaputten Zamboni, haben zahlreiche Helfer dafür gesorgt, dass pünktlich zum ersten Heimspiel gegen Landsberg die schwarze Hartgummischeibe wieder über das Geretsrieder Eis flitzen kann. Ein ganz dickes Dankeschön an alle Helfer und den EC Thanning für die Zamboni! Auch sportlich stand einiges auf dem Spiel, denn nach einem Punkt aus den ersten vier Spielen sollte endlich der erste Sieg her.



Die Rats erwischten den perfekten Start und gingen durch einen Rückhandschuss von Mäx Hüsken früh in Führung (3.). Der Gast aus Landsberg schüttelte sich nur kurz und erzielte durch Markus Kerber den schnellen Ausgleich (7.). Kerber war auch direkt am zweiten Treffer der Riverkings beteiligt, denn seinen perfekten Pass verwertete Michael Fischer in Überzahl zum 1:2 (10.). Es entwickelte sich ein munteres Spiel mit einigen Möglichkeiten auf beiden Seiten, doch sowohl Kring für den HCL als auch Albanese waren langsam aber sicher auf Betriebstemperatur. Der ESC war seinerseits ebenfalls mit der ersten Überzahl erfolgreich, einen strammen Schuss von Fuchs fälschte Bene May zum 2:2 ab (16.).


Im zweiten Drittel kamen die Rats wieder besser aus der Kabine und gingen erneut in Führung. Klaus Berger legte das punktgenaue Zuspiel von Hans Tauber perfekt in die rechte obere Ecke, nichts zu machen für Kring (21.). Das Landsberger Tor war ab sofort unter Dauerbeschuss und nach einem Lattentreffer von Hüsken war es Bene May, der den nächsten Treffer nachlegte. In Überzahl zog er aus halbrechter Position einfach mal ab und der leicht abgefälschte Schuss schlug im linken Kreuzeck ein (23.). Auch durch den Torwartwechsel (Schedlbauer für Kring) ließen sich dich Männer von Ludwig Andrä und Andreas Dornbach nicht aus dem Konzept bringen, denn nach drei Minuten musste auch der neue HCL-Torwart hinter sich greifen. Stefano Rizzo schaltete am schnellsten und verwertete einen abgeblockten Versuch von Horvath mit der Rückhand (24.). Hilfe gab es auch von hinten, Albanese entschärfte einen Penalty der Gäste souverän. In doppelter Überzahl hatte der ESC die große Chance auf das 6:2, doch beim Direktschlagschuss von Ondrej Horvath flog zunächst nur die Schaufel fast aus dem Stadion. Besser klappte es mit der nächsten Aktion, Merl vollstreckte zum sechsten Tor. Die Riverkings haderten zunehmend mit dem Schiedsrichter und verloren zuerst die Konzentration und dann komplett den Faden. Michael Fischer musste nach einem Check gegen Kopf und Nacken vorzeitig duschen. Bei gefühlten zehn Minuten in doppelter Überzahl kam zunächst nicht viel raus. Ein schöner Spielzug fand in Martin Köhler dann aber einen dankbaren Abnehmer, aus relativ spitzem Winkel traf der Rats-Kapitän zum 7:2 (35.).


Dass das Match noch lange nicht vorbei war zeigten die Gäste schnell zu Beginn des Schlussabschnitts. Ähnlich wie beim ersten Treffer der Riverkings, wurde diesmal Gäbelein perfekt bedient (44.). Als Curmann in Überzahl dann noch das 7:4 erzielte, sah man auf der Tribüne schon die ersten bangen Gesichter (47.). Wieder das letzte Drittel, sollten nicht mal fünf Tore Vorsprung reichen? Erneut in Unterzahl klingelte es am Tor der Rats, aber zum Glück rettete der Pfosten. Wenig später musste Albanese den Puck dann doch aus dem Netz fischen, mit einem verdeckten Schuss war Schmelcher erfolgreich (51.). Endlich hatten auch die Heimfans wieder Grund zum Jubeln, Luis Rizzo erzielte das unfassbar wichtige 8:5 und verschaffte seinem Team wieder etwas Puffer (51.). Landsberg schlug umgehend zurück, nutzte die nun spürbare Verunsicherung in der ESC-Hintermannschaft und verkürzte durch Dennis Sturm umgehend auf 8:6 (52.). Fuchs hatte in Unterzahl die große Möglichkeit zur vermeintlichen Vorentscheidung, doch sein Schuss klatschte nur an der Latte. Stattdessen setzten die Gäste ihre Aufholjagd durch den Treffer von Daniel Menge (57.) fort und machten das Spiel drei Minuten vor Schluss endgültig zum Krimi. Landsberg drückte weiter, der Ausgleich lag in der Luft und wieder rettete der Pfosten für Albanese. Mit großem Kampf und etwas Glück rettete der ESC das 8:7 über die
Zeit und durfte neben dem ersten Heimspiel auch gleichzeitig den ersten Heimsieg feiern.


Fazit: Das war nichts für schwache Nerven. Bedingt durch viele Strafzeiten und einer furiosen
Angriffsleistung, fegten die Rats im zweiten Drittel über die Gäste hinweg. Dass es am Ende nochmal
unfassbar eng wurde, lag zum einen an der zunehmenden Verunsicherung der Rats und zum anderen
an aufopferungsvoll kämpfenden Gästen, die fast noch zum Comeback gekommen wären. Aber eben
nur fast, für die Moral und auch die Tabelle waren diese drei Punkte enorm wichtig. Vor dem ESC liegt
nun tatsächlich die erste reguläre Trainingswoche auf heimischen Eis, das wird allen gut tun.


21.10.2018 ESC Geretsried - HC Landsberg 8:7 (2:2/5:0/1:5)


Tore: 2 x Benedikt May, Maximilian Hüsken, Klaus Berger, Stefano Rizzo, Luis Rizzo, Martin
Köhler, Daniel Merl


Beihilfen: 3 x Ondrej Horvath, 2 x Martin Köhler, Dominic Fuchs, Klaus Berger und Maximilian
Hüsken, Hans Tauber, Benedikt May, Daniel Bursch, Christian Heller


Strafen: ESC Geretsried 16 Min.


HC Landsberg 24 + 5 + Spd. (Fischer) Min.


Zuschauer: 265

Verfasser: Kevin Olivo
Veröffentlicht von Norman Flaake
 
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