Spieltagsrückblick - 17. Spieltag
Bayernliga Vorrunde 2019/2020
Bayernliga
Auswahl:   
 
TSV Peißenberg - Vereins-/Stadioninfos TSV Peißenberg
"Eishackler"
3:8
(2:2, 0:4, 1:2)
ESC Riverrats Geretsried ESC Riverrats Geretsried - Vereins-/Stadioninfos
4. Platz - 30 Pkt.
9/1/1/3 - 55:41 Tore
Tabelle 10. Platz - 13 Pkt.
4/0/1/8 - 43:54 Tore
3/0/1/1 (Heim: 2/0/0/1)  Die letzten 5 Spiele
(S3-S2-N1-N)
3/0/0/2 (Auswärts: 1/0/0/1)
Es geht aufwärts - Es geht aufwärts Tendenz der letzten 5 Spiele Es geht aufwärts - Es geht aufwärts
3 Spiele in Serie gewonnen Aktuelle Serie 1 Spiel in Serie gewonnen
30.11.2019 - 21:14
Peinliche Heimniederlage gegen den ESC Geretsried

Das war überhaupt nichts von unseren „Eishacklern“. Mit dem Beginn der Partie und der frühen Führung, begann eigentlich alles wie geplant für das Team von Trainer Rainer Höfler.



Doch mit der soliden 2:0 Führung, mit Toren von Martin Andrä und Maxi Malzatzki, begann man auch schläfrig und teilweise auch überheblich zu spielen. Die Konsequenz daraus… Der Ausgleich für Geretsried noch im ersten Drittel. Berger hielt zuerst den Schläger entscheidend rein und kurz vor der Pausensirene leisteten sich die Jungs zwei unnötige Strafen, die in einer 3 gegen 5 Unterzahl, bestraft wurde. Fuchs traf zum 2:2 für den ESC.

Im Mittelabschnitt hatte man zu Beginn noch ein gutes Gefühl. Die „Eishackler“ griffen zunächst an, aber Geretsried machte in den entscheidenden Momenten die Tore. Es war erneut eine Unterzahl-Situation in der die TSV-Männer im eigenen Drittel den völlig freistehenden Dominic Fuchs vor dem Tor übersahen, Klaus Berger entging diese Möglichkeit aber nicht und schob die Scheibe rüber und Fuchs musste nur noch ins Tor treffen. Dann schien es als verlieren die Jungs völlig die Fassung. Drei Tore ließen die „Riverrats“ im zweiten Drittel noch folgen. In der 31. Konnte Horvath zum 2:4 treffen und in der 37. Und 39. Minute, waren Strobl und Berger zur Stelle. Somit bauten die Gäste den Vorsprung deutlich aus. In der 40. Minute hätte Dominik Ebentheuer noch mit seinem Alleingang verkürzen können.

 

Auch im letzten Abschnitt bekamen die „Eishackler“ keine Schlittschuhe mehr auf das Eis und ergaben sich ihrem Schicksal. Acht Minuten waren gespielt, da konnte der ESC sein 7. Tor an diesem „Abend zum vergessen“ machen. Josef Reiter traf in Überzahl.  In der 51. konnte sich Korbinian Sertl beim Alleingang auszeichnen aber nur eine Minute spater war auch er machtlos und musste zum achten mal hinter sich greifen. Eine kleine Ergebniskosmetik gab es noch in der 59. Minute. Maxi Brauer konnte den Schuss von Martin Andrä in Überzahl, abfälschen und man verkürzte auf 3:8.

 

Was bleibt ist natürlich diese bittere Enttäuschung. Man kann Spiele verlieren, aber es kommt immer auf die Art und Weise darauf an. Bei aller Emotionalität heißt es aber trotzdem Ruhe zu bewahren. Die Mannschaft macht das mit Sicherheit nicht absichtlich und es kommen an solchen bitteren Tagen einfach mehrere Faktoren zusammen. Sei es Krankheitsbedingt, zu kompensierende Ausfälle, oder eine schlechte Tagesform die wir alle ab und zu haben. Den Glauben an die Mannschaft sollte man trotzdem nicht verlieren und die Mannschaft selbst auch nicht. wenn man es positiv nimmt, kommt das morgige Derby in Schongau doch gerade recht um eine Reaktion auf den 28.11.19 zu zeigen. Also kommt mit nach Schongau, machen wir dieses Auswärtsspiel zum Heimspiel und schlagen den Weg in die richtige Richtung gemeinsam wieder ein.

Verfasser: Presse TSV Peißenberg
Veröffentlicht von Norman Flaake
 
EC Pfaffenhofen - Vereins-/Stadioninfos EC Pfaffenhofen
"Eishogs"
4:2
(0:1, 2:1, 2:0)
EA Schongau
"Mammuts"
EA Schongau - Vereins-/Stadioninfos
9. Platz - 14 Pkt.
4/1/0/9 - 37:57 Tore
Tabelle 13. Platz - 11 Pkt.
2/1/3/9 - 30:58 Tore
1/1/0/3 (Heim: 1/0/0/1)  Die letzten 5 Spiele
(S3-S2-N1-N)
1/0/1/3 (Auswärts: 1/0/1/0)
Kleiner Durchhänger - Kleiner Durchhänger Tendenz der letzten 5 Spiele Grottenschlecht - Grottenschlecht
1 Spiel in Serie verloren Aktuelle Serie 2 Spiele in Serie verloren
02.12.2019 - 13:39
Ein Sieg des Willens
ECP-Rumpftruppe bezwingt Schongau nach zweimaligem Rückstand

Pfaffenhofen (oex). Einen verdienten Heimsieg konnte der EC Pfaffenhofen am Freitag gegen die EA Schongau feiern. Vor der Saisonminuskulisse von  ca. 170 Zuschauern bewiesen die immer noch stark ersatzgeschwächten Hausherren Moral und kamen nach zweimaligem Rückstand noch zu einem 4:2 (0:1; 2:1; 2:0) Erfolg.



Mit Timo Jüngst und Andi Pielmeier kehrten zwar zwei zuletzt fehlende Verteidiger wieder zurück, dafür reihte  sich der erkrankte Friedrich Kolesnikov in die Liste der Ausfälle mit ein. Das hatte zur Folge, dass mit Quirin Oexler und Timo Jüngst wieder zwei Abwehrspieler im Angriff aushelfen mussten, um wenigstens drei komplette Angriffsformationen und zwei Verteidigerpaare aufbieten zu können. Und zusammen mit Sturmpartner Dominik Thebing erledigten sie ihre Aufgabe bestens und verschafften den ersten beiden Reihen immer wieder wichtige Verschnaufpausen. Die Gäste kamen mit viel Schwung aus der Kabine und setzten die Hausherren in der Anfangsphase mit aggressivem Forechecking enorm unter Druck, ohne jedoch den sicheren Philipp Hähl im Kasten der Eishogs ernsthaft vor Probleme zu stellen. Nach etwa 10 Spielminuten bekamen die Eishogs die Partie besser in Griff. Das Spielgeschehen verlagerte sich zunehmend in Richtung Gästetor und die Gastgeber kamen nun fast im Minutentakt zu Großchancen. Doch John Lawrence, Nick Endreß und Robert Gebhardt brachten den Puck nicht im Tor unter. „Da hätten wir eigentlich in Führung gehen müssen,“ bemängelte Chris Heid, der dann mitansehen musste, wie die Gäste kurz vor Drittelende den Spielverlauf auf den Kopf stellten. Bei einem der wenigen Entlastungsangriffe stand Friedrich Weinfurtner plötzlich frei und  Philipp Hähl war geschlagen. Turbulent ging es dann im zweiten Drittel zu. In der 23. Minute ließ sich Gästekapitän Tobias Maier zu einem Kopfstoß hinreißen, was eine längere Boxeinlage mit Fabian Eder zur Folge hatte, aus der der ECP-Verteidiger als klarer Punktsieger hervorging. Ergebnis war eine Matchstrafe für Maier und vier Strafminuten für Eder. Die daraus resultierende einminütige Überzahl nutzte Nick Endreß mit einem platzierten Schuss zum Ausgleich. Und als in der ansonsten sehr fairen Partie ein Schongauer wegen Spielverzögerung auf die Strafbank musste, bot sich die Chance zur Führung. Doch ein Abstimmungsfehler im Powerplay ermöglichte Simon Fend eine Breakmöglichkeit, die er sich nicht entgehen ließ und dadurch den Eishogs einen erneuten Nackenschlag versetzte. Nur gut dass die Gastgeber gleich zurückschlugen und noch in Überzahl erneut durch Nick Endreß postwendend wieder ausgleichen konnten. Im Schlussabschnitt lieferten sich beide Mannschaften einen offenen Schlagabtausch mit Vorteilen für die Gastgeber, wobei sich jedoch die bange Frage stellte, ob die Kräfte reichen würden. Groß war deshalb der Jubel unter den ECP-Fans, als John Lawrence  mit einem Hammer genau in den Winkel für die erstmalige Führung sorgte (48.), die Maxi Scheib wenige Minuten später ausbaute (54.), als er einen Schuss von Simon Hintermaier unhaltbar abfälschte. Auf der Gegenseite ließen die Eishogs  kaum mehr etwas zu, wofür es Lob vom Trainer gab. „In der Defensive sind wir heute sehr gut gestanden“, freute sich der Coach, dass seine Mannschaft auch nicht mehr in Bedrängnis kam, als Schongau seinen Torhüter Müller durch einen sechsten Feldspieler ersetzte.

 

EC Pfaffenhofen: Hähl, Weiner, Oexler, Eder, Lohrer, Jüngst, Fardoe, Pielmeier, Scheib, Felsöci J.;,Endreß, Hintermeier, Gebhardt, Thebing, Lawrence

 

Tore:  0:1 (19.) Weinfurtner (Schattmaier); 1:1 (28.) Endreß (Eder, Fardoe 5:4); 1:2 (32.) Fend (4:5); 2:2 (33.) Endreß (Fardoe, Gebhardt 5:4); 3:2 (48.) Lawrence (Fardoe); 4:2 (54.) Scheib (Hintermaier, Pielmeier)

 

Strafen:  Eishogs   6      EAS   11 + Matchstrafe für Maier

 

Zuschauer:170

Verfasser: Presse EC Pfaffenhofen
Veröffentlicht von Norman Flaake
 
ERV Schweinfurt - Vereins-/Stadioninfos ERV Schweinfurt
"Mighty Dogs"
6:5 n.V.
(1:1, 2:2, 2:2)
EHF Passau
"Black Hawks"
EHF Passau - Vereins-/Stadioninfos
11. Platz - 12 Pkt.
4/0/0/11 - 46:73 Tore
Tabelle 3. Platz - 31 Pkt.
10/0/1/4 - 75:41 Tore
2/0/0/3 (Heim: 2/0/0/1)  Die letzten 5 Spiele
(S3-S2-N1-N)
3/0/0/2 (Auswärts: 2/0/0/1)
Kleiner Durchhänger - Kleiner Durchhänger Tendenz der letzten 5 Spiele Es geht aufwärts - Es geht aufwärts
1 Spiel in Serie verloren Aktuelle Serie 1 Spiel in Serie gewonnen
03.12.2019 - 01:08
Überraschung im Icedome

Nach den vergangenen Spielen der Mighty Dogs haben damit wohl die wenigsten gerechnet: Im Jubiläumsspiel anlässlich des 85-jährigen Bestehens des ERVs können die Mighty Dogs mit ihren Fans einen 6:5 Sieg nach Verlängerung gegen den Tabellendritten aus Passau feiern.



„Ich habe eine klare Ansage gemacht, dass wir sehr, sehr offensiv spielen. Das ist belohnt worden. Wir haben nach hinten leider wieder zwei, drei brutale Geschenke verteilt, was nicht passieren darf. Aber wenn du dann in den letzten zehn Minuten durch puren Willen gegen eine gute, stabile Passauer Mannschaft zurückkommst, dann zeigt das was. Da können wir heute richtig stolz auf die Jungs sein.“, lobte Steffen Reiser den Siegeswillen der Mighty Dogs. Gleich in der dritten Spielminute wurde ein langer Pass von Lucas Kleider von Jan Kouba verlängert, der wiederum die Scheibe von Jonas Manger zum 1:0 für Schweinfurt aufgelegt bekam. Danach machten die Mighty Dogs durch alle Reihen hindurch weiter Druck auf das Passauer Tor, doch Torwart Clemens Ritschel hielt seine Mannschaft im Spiel – unter anderem auch in der 15. Minute als Lucas Kleider frech seinen Gegenspieler ausgespielt hatte und zum Abschluss kam. Kurz darauf hatten die Gäste in Überzahl zu leichtes Spiel und glichen durch Dominik Schindlbeck zum 1:1 aus (16.).

„Es war ein ganz ordentliches Spiel gegen einen starken Gegner. Im ersten Drittel hatten wir noch ein paar Probleme, wir sind aber dann ab dem zweiten Drittel besser und besser ins Spiel gekommen. Die letzten drei Trainingswochen waren hart, aber das wird sich in den nächsten Wochen und Monaten auszahlen. Die vier "Neuzugänge" haben sich perfekt eingefügt und Kevin hat sogar getroffen – das freut mich persönlich sehr.“ Aber bevor der Rückkehrer sein erstes Tor für die Mighty Dogs in dieser Saison feiern konnte, mussten die Mighty Dogs zu Beginn des zweiten Drittels vorerst die Führung der Gäste hinnehmen (Franz/ 22.). Doch drei Minuten später fiel schon wieder der Ausgleich durch Jan Kouba. In Überzahl und bei zusätzlich angezeigter Strafe folgte nach einem schnellen Angriff der Schweinfurter das 3:2 durch Jonas Manger (32). Aber der erneute Ausgleich diesmal durch die Gäste lies wieder nicht lange auf sich warten. Bei einem Alleingang netzte Florian Fischer über die Schulter von Kevin Kessler zum 3:3 ein (34.).

Das letzte Drittel kostete den Zuschauern im Icedome noch einige Nerven. Denn innerhalb von zwei Minuten gingen die Gäste mit zwei Toren in Führung. Zuerst landete im Powerplay ein verdeckter Schuss von Patrick Geiger zum 3:4 in den Maschen (48.), bevor Ales Kreuzer in Unterzahl bei einem Konter zum 3:5 traf (50.). Doch im Gegensatz zu vergangenen Spielen ließen die Mighty Dogs auch nach dem Unterzahltor der Gäste den Kopf nicht hängen. „Wenn man im dritten Drittel mit zwei Toren führt, dann sollte man das Spiel in den letzten zehn Minuten noch nach Hause bringen. Da haben wir uns dann den Lapsus geleistet. Einmal die Scheibe nicht raus, einmal den Mann nicht weggenommen.“, ärgerte sich der gegnerische Trainer Heinz Feilmeier über zwei Fehler seiner Mannschaft, welche die Mighty Dogs ausnutzten. Einen halbhohen Schuss von Andreas Kleider versenkte Kevin Marquardt zum 4:5 im Passauer Tor (53.). „Es war eine starke Teamleistung von uns. Wir haben gestern echt guten Charakter gezeigt. Für mich persönlich, hat es sich gut angefühlt wieder hier zu sein und hat echt Spaß gemacht.“, so der Torschütze des Anschlusstreffers. Fast direkt nach dem Anspiel hatte Jeff Murray den Ausgleich auf dem Schläger, doch Clemens Ritschel verhinderte den Ausgleichstreffer. Bis 50 Sekunden vor Spielende mussten die Mighty Dogs arbeiten, bis sie sich durch den Treffer von Marcel Grüner zum 5:5 in die Overtime retten konnten.

In der Verlängerung machten die Mighty Dogs dann kurzen Prozess mit dem Tabellendritten. Jan Kouba behielt im Passau Drittel bei 3 gegen 3 die Scheibenkontrolle und erzielte nach 32 Sekunden das Winning Goal.

„Freitag war ein gigantischer Abend. Ich bin stolz auf unsere Mannschaft und vor allem vielen Dank an unsere Fans für die unglaublich geile Stimmung im Icedome!“, freute sich Kevin Kessler über den Heimsieg und die Unterstützung von den Rängen. Davon war auch Neuzugang Tilman Pfister begeistert: „Wir haben gestern ein echt gutes Spiel gemacht und haben gezeigt, dass wir auch die großen schlagen können und uns auch nicht verstecken brauchen. Mit der Teamleistung können wir die ganze Liga schlagen. Und auch nochmal ein Dank an die Fans, die uns so angetrieben haben. Sie haben auch ihren Teil dazu beigetragen. Ich freue mich definitiv auf die weiteren Spiele für den ERV.“ Und auch Rückkehrer Jona Schneider, der genauso wie Tilman Pfister aus dem Schweinfurter Nachwuchs stammt, ist wieder gut in Schweinfurt angekommen: „Wir haben durch unsere kämpferische Leistung verdient gewonnen. Nach vorne haben wir gut gespielt, nach hinten ist noch viel Luft nach oben, daran können und müssen wir noch arbeiten. Schade, dass wir einen Punkt liegen gelassen haben. Im Großen und Ganzen war es eine gute Mannschaftsleistung.“ Erste Erfahrungen in Schweinfurt sammelte hingegen Neuzugang Semjon Bär in seinem Auftaktspiel gegen den Tabellendritten der Bayernliga: „Ich wurde sehr herzlich vom Team, Betreuer, Vorständen und allen, die dazugehören, aufgenommen. Das Spiel war Brutal! Ich fühle mich super wohl in der Mannschaft, es ist momentan aber sehr schwierig zu spielen, weil die Jungs auf einem ganz anderen Fitness Level sind. Aber ich bin bereit hart zu arbeiten, weil ich in der Mannschaft viel Potential sehe und denke, dass wir mindestens durch die Pre-Play-Offs die Play-Offs erreichen können. Und ich finde, man hat gegen Passau auch gesehen, dass wir, wenn wir wirklich das Umsetzen was der Trainer von uns will, uns vor niemanden verstecken brauchen.“

Für fünf Spieler – denn auch Youngster Kevin Heckenberger feierte gestern nach seinem 16. Geburtstag in der vergangenen Woche – Alles Gute nachträglich! – sein Debüt im Seniorenbereich – war die Partie gegen den EHF Passau das Auftaktspiel bei dem Mighty Dogs, für zwei Spieler aber leider auch das Abschiedsspiel. „Danke für die tolle Unterstützung. Es war eine sehr schöne Zeit in Schweinfurt und hat immer Spaß gemacht im Icedome zu spielen. Leider ist es bei mir zeitlich mit dem Job nicht mehr möglich in Schweinfurt zu spielen, was mir sehr leidtut. Aber ich bin mir sicher, dass das Team trotzdem alle Ziele erreichen wird. Natürlich war es ein schöner Abschied gegen Passau nochmal vor den heimischen Fans zu gewinnen.“ Auch für Viktor Ledin war das Freitagsspiel vorerst das letzte Spiel im Trikot der Mighty Dogs: „In meinem privaten Umfeld hat sich Anfang des Jahres Einiges verändert. Ich bin Vater von Zwillingen geworden. Kaum Zeit, viel Arbeit und ich möchte meine Frau mehr unterstützen. Ich werde mich in der 1b fit halten. Danke an die Fans für die Unterstützung und ich bin mir sicher: das wird noch eine super Saison für alle Beteiligten!“

Nach dem Rückzug der Kissinger Wölfe aus der Bayernliga sind die Mighty Dogs nun am Sonntag spielfrei. Was aber nicht heißt, dass die Mighty Dogs sich vor den beiden Auswärtsspielen am kommenden Wochenende in Schongau (06.12.2019, 20 Uhr) und Geretsried (08.12.2019, 17 Uhr) ausruhen dürfen. „Es ist klar, Sonntag ist Training und auch unter der Woche. Wir haben brutal viel Training vor uns. Die Jungs werden gefordert werden, die kriegen nächste Woche noch eine Portion mehr Dampf auf den Kessel. Nächste Woche spielen wir in Geretsried und Schongau, da können die Beine noch ein bisschen müder sein, das müssen wir dann trotzdem wuppen. Wir gehen das an und dann schauen wir mal, was der Dezember und der Januar so alles bringt.“, sagte Steffen Reiser, der vorerst das Training der Mighty Dogs leiten wird. „Ich mache das Interimsmäßig. Ich habe aber auch den Verein klipp und klar gesagt, danach ist damit Schluss. Um dem Verein ein bisschen Zeit zu verschaffen und Grundlagen für den neuen Trainer zu legen. Darauf kann er dann aufbauen und ich geh davon aus, dass der Verein um den 15. Dezember herum einen entsprechenden Trainer präsentieren wird, der dann auch hoffentlich – zumindest ist so vom Verein die Zielsetzung – auch in der kommenden Saison Trainer sein wird. Damit wir auf der Position endlich mal Stabilität haben.“

 

Spielstatistik: Mighty Dogs – EHF Passau 6:5 (1:1; 2:2; 2:2; 1:0) n.V.

1:0 Jan Kouba (Jonas Manger, Lucas Kleider), 3. Minute
1:1 Dominik Schindlbeck (Petr Sulcik, Patrick Geiger), 16. Minute, PP1

1:2 Michael Franz (Florian Lehner), 22. Minute
2:2 Jan Kouba (Jeff Murray), 25. Minute
3:2 Jonas Manger (Daniel Tratz, David Adam), 32. Minute
3:3 Florian Fischer (Robin Deuschl, Mathias Pilz), 34. Minute

3:4 Patrick Geiger (Dominik Schindlbeck, Petr Sulcik), 48. Minute
3:5 Ales Kreuzer (Arthur Platonow), 50. Minute, SH1
4:5 Kevin Marquardt (Andreas Kleider, Oleg Seibel), 53. Minute
5:5 Marcel Grüner (Jan Kouba), 60. Minute

6:5 Jan Kouba, 61. Minute

Strafzeiten: Mighty Dogs 8, EHF Passau 8
Zuschauer: 605

 

Aktuelle Termine der Mighty Dogs

Datum

Uhrzeit

Veranstaltung

Ort

06.12.2019

20:00

Auswärtsspiel vs. Schongau

Schongau

08.12.2019

17:00

Auswärtsspiel vs. Geretsried

Geretsried

15.12.2019

18:00

Heimspiel vs. Erding

Schweinfurt

20.12.2019

20:00

Auswärtsspiel vs. Miesbach

Miesbach

22.12.2019

18:00

Heimspiel vs. Waldkraiburg

Schweinfurt

Verfasser: Medienteam Mighty Dogs
Veröffentlicht von Norman Flaake
 
TSV Erding - Vereins-/Stadioninfos TSV Erding
"Gladiators"
5:3
(2:1, 2:1, 1:1)
ESC Dorfen
"Eispiraten"
ESC Dorfen - Vereins-/Stadioninfos
7. Platz - 20 Pkt.
4/4/0/6 - 59:47 Tore
Tabelle 12. Platz - 12 Pkt.
4/0/0/11 - 42:76 Tore
2/1/0/2 (Heim: 1/1/0/0)  Die letzten 5 Spiele
(S3-S2-N1-N)
1/0/0/4 (Auswärts: 0/0/0/3)
Es geht aufwärts - Es geht aufwärts Tendenz der letzten 5 Spiele Grottenschlecht - Grottenschlecht
1 Spiel in Serie gewonnen Aktuelle Serie 1 Spiel in Serie gewonnen
30.11.2019 - 21:14
Gladiators ringen Eispiraten nieder

Spannend bis zur Schlusssekunde verlief am Freitagabend das Eishockey-Derby zwischen den Erding Gladiators und den Eispiraten vom ESC Dorfen. Am Ende behielten die Erdinger mit 5:3 Toren (2:1, 2:1, 1:1) die Oberhand.



Erdings Trainer Thomas Vogl musste aufgrund von krankheits- und verletzungsbedingten Ausfällen eine Reihen schon wieder umstellen. Aber seinem Gegenüber Randy Neal ging es nicht viel besser: Bei ihm hatten sich kurzfristig die an Grippe erkrankten Florian Ullmann und Tomas Vrba abgemeldet – und mit Torwart Kilian Ober mittlerweile der vierte verletzte Keeper.

 

So gab es ein Novum in der Bayernliga: Im ESC-Tor stand der 19-jährige Andreas Marek, als Backup saß sein erst 16-jähriger Bruder Simon auf der Bank.

 

Andreas Marek stand im ersten Drittel sehr oft im Mittelpunkt, hielt jedoch bravourös. Die Eispiraten konnten sich nur selten befreien. Als dann aber eine Dorfener Strafe gerade abgelaufen war, und die Erdinger Strafe noch ein paar Sekunden dauerte, schlug ein Schlenzer von Christian Göttlicher für den ESC im Winkel ein – 0:1 (15.).

Dann wurde es wieder etwas voller auf der Strafbank, und im Spiel Vier gegen Drei gelang Daniel Krzizok das 1:1 (17.). Das 2:1 für die Gladiators hatte kurz darauf Rudi Lorenz auf dem Schläger, als er – von der Strafbank kommend – alleine aufs ESC-Tor zulief, aber an Marek scheiterte. In der Schlussminute des ersten Abschnitts gab es erneut eine Strafe gegen die Eispiraten, und 14 Sekunden vor der Sirene drückte Krzizok den Puck zum 2:1 für Erding über die Linie.

 

Das zweite Drittel begannen die Dorfener druckvoll, und Sandro Schroepfer scheiterte an Torwart Christoph Schedlbauer (24.). Danach aber war Erding am Drücker: Doch ESC-Keeper Andreas Marek hielt zunächst einen Penalty von Christian Poetzel (27.) und rettete schließlich gegen Stefan Groß (28.) und Martin Dürr (29.). Als sich die Eispiraten befreien konnten, schlug ein abgefälschter Schuss von Timo Borrmann zum

2:2 ein (30.). Doch die Antwort der Gladiators kam prompt: Nur knapp zwei Minuten später traf Mark Waldhausen zum 3:2, und wiederum nur vier Minuten danach jagte Philipp Michl den Puck zum 4:2 ins Netz.

 

Im Schlussabschnitt wollten die Eispiraten noch einmal aufs Tempo drücken, aber die Gladiators setzten immer wieder gefährliche Konter.

Allerdings hielt Marek weiter überragend. Kurz vor Schluss nahm ESC-Coach Neal seinen jungen Torwart für einen sechsten Feldspieler vom Eis. Prompt verkürzte Martin Saluga 36 Sekunden vor dem Ende auf 3:4.

Aber in der Schlusssekunde traf Sebastian Schwarz zum 5:3-Endstand ins verwaiste Dorfener Tor.

 

 

Statistik

 

Tore/Assists: 0:1 (15.) Göttlicher (Steiner, Rauscher/5-4), 1:1 (17.) Krzizok (Michl, Zimmermann/4-3), 2:1 (20.) Krzizok (Michl, Zimmermann/5-4), 2:2 (30.) Borrmann (Kroner), 3:2 (32.) Waldhausen (Schmelcher, Krzizok), 4:2 (36.) Michl (Dürr, Krzizok), 4:3 (60.) Saluga (Attenberger, Göttlicher/6-5), 5:3 (60.) Schwarz (5-6) – HSR: Michael Kees – Zuschauer: 1100 – Strafminuten: Erding 6, Dorfen 12.

Verfasser: presse Erding Gladiators
Veröffentlicht von Norman Flaake
 
EHC Königsbrunn - Vereins-/Stadioninfos EHC Königsbrunn 1:4
(0:3, 0:0, 1:1)
EHC Klostersee EHC Klostersee - Vereins-/Stadioninfos
8. Platz - 16 Pkt.
4/1/2/8 - 56:74 Tore
Tabelle 6. Platz - 23 Pkt.
5/2/4/4 - 52:47 Tore
1/0/1/3 (Heim: 1/0/0/1)  Die letzten 5 Spiele
(S3-S2-N1-N)
1/0/3/1 (Auswärts: 0/0/2/1)
Grottenschlecht - Grottenschlecht Tendenz der letzten 5 Spiele Grottenschlecht - Grottenschlecht
1 Spiel in Serie verloren Aktuelle Serie 1 Spiel in Serie gewonnen
30.11.2019 - 03:42
EHC Königsbrunn Pinguine – EHC Klostersee 1:4 (0:3, 0:0, 1:1)

Bei einem direkten Konkurrenten um Platz sechs und damit die Teilnahme an der oberen Zwischenrunde voll gepunktet: Der EHC Klostersee hat an diesem Freitagabend bei den Pinguinen vom EHC Königsbrunn mit 4:1 drei wertvolle Punkte geholt und den Vorsprung auf das Gastgeber-Team in der aktuellen Reihung damit auf erst einmal zehn Zähler ausgebaut. "Defensiv gut stehen und wenig zulassen" hatte Trainer Dominik Quinlan seiner Mannschaft als Richtschnur mit in die Partie gegeben.



Das setzten die Rot-Weißen hervorragend um. In den ersten zwei Spielabschnitten kam insgesamt wenig am von Torhüter Dominik Gräubig sehr aufmerksam gehüteten Kasten an. Dazu legten die Grafinger bereits in den ersten 20 Spielminuten den Grundstein zum Erfolg. Mit den drei Toren zur letztlich komfortablen Führung kam Königsbrunn noch gut davon, deren Torfrau Jennifer Harß entschärfte zwei, drei weitere Großchancen der EHCler. Nach dem ersten Seitentausch konzentrierten sich die Klosterseer überwiegend darauf, den herausgeschossenen Vorsprung zu verteidigen, was bestens gelang. Im Minispiel des zweiten Drittels stand am Ende beiderseits die Null. Etwas Morgenluft schnupperten die Pinguine nach dem Anschlusstreffer in der Anfangsphase des Schlussabschnitts. Allerdings gelang es dem Team um Kapitän Philipp Quinlan schnell, die Reihen wieder zu schließen und die eigene Abwehrzone zu dominieren. Eineinhalb Minuten vor Spielende waren nach dem 4:1 durch Raphael Kaefers zweiten Streich des Abends letzte Zweifel beseitigt. Nachdem parallel auch die Erding Gladiators (5:3 gegen die Eispiraten Dorfen) ihre Hausaufgaben positiv erledigt haben, dürfte das anstehende Derby am Sonntag ab 17.30 Uhr im Grafinger Eisstadion zwischen den beiden Tabellennachbarn eine extrem heiße Nummer werden. EHC Königsbrunn Pinguine: Jennifer Harß (Leon Streicher); Dominic Auger, Nicolas Neuber, Daniel Rau, Alexander Strehler, Luka Gottwald; Jakub Sramek, Maximilian Hermann, Hayden Trupp, Jannik Reuß, Julian Becher, Nicolas Baur, Moritz Lieb, Elias Maier, Maximilian Arnawa.  EHC Klostersee: Dominik Gräubig (Rudi Schmidt); Nicolai Quinlan, Felix Kaller, Marinus Kritzenberger, Maximilian Merz, Sebastian Sterr, Maximilian Pröls, Quirin Bacher; Vitus Gleixner, Bob Wren, Raphael Kaefer, Gennaro Hördt, Philipp Quinlan, Florian Gaschke, Matthias Baumhackl, Jens Glombitza, Veit Wieczorek.  Torfolge: 0:1 (5:32) Gennaro Hördt (Marinus Kritzenberger, Philipp Quinlan – 4:5); 0:2 (9:17) Bob Wren (Marinus Kritzenberger); 0:3 (18:11) Raphael Kaefer (Bob Wren, Marinus Kritzenberger – 5:4); 1:3 (43:10) Elias Maier (Hayden Trupp); 1:4 (58:38) Raphael Kaefer (Felix Kaller – 5:4).  Strafminuten: EHC Königsbrunn Pinguine 9 plus Spieldauerdisziplinarstrafe (Moritz Lieb); EHC Klostersee 4.  Hauptschiedsrichter: Marius Voigt.  Zuschauer: 281.

Verfasser: Presse EHC Klostersee
Veröffentlicht von Norman Flaake
 
ESC Riverrats Geretsried - Vereins-/Stadioninfos ESC Riverrats Geretsried -:- TSV Erding
"Gladiators"
TSV Erding - Vereins-/Stadioninfos
10. Platz - 13 Pkt.
4/0/1/8 - 43:54 Tore
Tabelle 7. Platz - 20 Pkt.
4/4/0/6 - 59:47 Tore
3/0/0/2 (Heim: 2/0/0/1)  Die letzten 5 Spiele
(S3-S2-N1-N)
2/1/0/2 (Auswärts: 1/0/0/2)
Es geht aufwärts - Es geht aufwärts Tendenz der letzten 5 Spiele Es geht aufwärts - Es geht aufwärts
1 Spiel in Serie gewonnen Aktuelle Serie 1 Spiel in Serie gewonnen
 
EHC Waldkraiburg - Vereins-/Stadioninfos EHC Waldkraiburg
"Die Löwen"
-:- TEV Miesbach TEV Miesbach - Vereins-/Stadioninfos
1. Platz - 38 Pkt.
11/2/1/1 - 72:45 Tore
Tabelle 2. Platz - 37 Pkt.
11/1/2/1 - 77:41 Tore
2/2/0/1 (Heim: 1/2/0/0)  Die letzten 5 Spiele
(S3-S2-N1-N)
5/0/0/0 (Auswärts: 3/0/0/0)
Spitzenform - Spitzenform Tendenz der letzten 5 Spiele Spitzenform - Spitzenform
1 Spiel in Serie verloren Aktuelle Serie 5 Spiele in Serie gewonnen