Spieltagsrückblick - 19. Spieltag
Bayernliga Vorrunde 2017/2018
Bayernliga
Auswahl:   
 
TSV Peißenberg - Vereins-/Stadioninfos TSV Peißenberg
"Eishackler"
4:7
(2:1, 2:2, 0:4)
Höchstadter EC
"Alligators"
Höchstadter EC - Vereins-/Stadioninfos
4. Platz - 32 Pkt.
9/1/3/5 - 96:57 Tore
Tabelle 1. Platz - 47 Pkt.
15/1/0/2 - 103:41 Tore
4/0/1/0 (Heim: 1/0/1/0)  Die letzten 5 Spiele
(S3-S2-N1-N)
3/0/0/2 (Auswärts: 0/0/0/2)
Spitzenform - Spitzenform Tendenz der letzten 5 Spiele Es geht aufwärts - Es geht aufwärts
1 Spiel in Serie gewonnen Aktuelle Serie 1 Spiel in Serie verloren
 
ESC Dorfen - Vereins-/Stadioninfos ESC Dorfen
"Eispiraten"
5:1
(0:0, 1:1, 4:0)
EV Moosburg EV Moosburg - Vereins-/Stadioninfos
2. Platz - 43 Pkt.
13/1/2/2 - 87:68 Tore
Tabelle 11. Platz - 18 Pkt.
5/1/1/11 - 59:91 Tore
4/0/1/0 (Heim: 1/0/1/0)  Die letzten 5 Spiele
(S3-S2-N1-N)
3/0/0/2 (Auswärts: 1/0/0/1)
Spitzenform - Spitzenform Tendenz der letzten 5 Spiele Es geht aufwärts - Es geht aufwärts
1 Spiel in Serie gewonnen Aktuelle Serie 1 Spiel in Serie verloren
11.12.2017 - 19:25
Späte Miculka-Gala entscheidet das Derby

Zwei Drittel lang sah es am Sonntag ganz danach aus, als könnte der EV Moosburg dem Tabellenzweiten ein Bein stellen. Im Schlussabschnitt wurden die Dorfener Eispiraten ihrer Favoritenrolle aber doch noch gerecht und gewannen nach vier Treffern ihres Torjägers Lukas Miculka das Derby mit 5:1 (0:0, 1:1, 4:0).



Die Schlüsselszene der Partie spielte sich in der 42. Minute ab: Beim Stande von 1:1 prallte ein Moosburger Schuss ans Torgestänge der Gastgeber (einige Fans wollten ihn sogar drin gesehen haben). Doch während die Grün-Gelben noch mit dem Schicksal haderten, schaltete der ESC blitzschnell um und erzielte per Konter einfach selber das 2:1. „Gute Frage, wie die Partie ausgegangen wäre, wenn uns dieses Tor gelungen wäre“, rätselte EVM-Coach Dimitri Startschew. In den verbleibenden 18 Minuten ging bei seinen Schützlingen nämlich gar nichts mehr – und die Show des Dorfener Tschechen Lukas Miculka, der bereits für die beiden ersten Treffer verantwortlich war, wurde mit zwei weiteren Toren zu einer echten Gala.
Trotzdem war das 5:1 am Ende wohl den einen oder anderen Treffer zu hoch. Die Moosburger hatten – bis auf ein paar Anlaufschwierigkeiten in den ersten fünf Minuten – zwei Drittel lang einen ebenbürtigen Gegner abgegeben, der sich, wie die Hausherren, zahlreiche gute Chancen erarbeitete. Doch beide Torhüter – Thomas Hingel auf Moosburger und Kevin Yeingst auf Dorfener Seite – hatten einen absoluten Sahnetag erwischt.
Umso mehr freute sich EVM-Nachwuchsstürmer Hermann Azimov (18), dass es ausgerechnet ihm nach 22 Minuten mit seinem ersten Bayernliga-Treffer gelungen war, die Nullnummer zu beenden. Das sollte bis zum Schluss jedoch das einzige Gästetor bleiben.
Am Freitag hat Moosburg spielfrei. Um Punkte geht es erst wieder am Sonntag in Germering (18 Uhr).


Tore: 0:1 (22:18) Azimov (Jeske), 1:1 (27:50) Miculka (Sorsak, Waldhausen), 2:1 (41:26) Miculka (Seidlmayer, Sorsak), 3:1 (46:17) Miculka (Sorsak; 5-4), 4:1 (54:56) Sorsak (Miculka), 5:1 (56:31) Miculka (Sorsak, Hills). Strafminuten: 4/6. Zuschauer: 240.
Aufstellung: Hingel, Probst; Lenczyk, Krämmer, Jeske, Ohr, Steiger, Loidl; Killermann, Dlugos, Azimov, Schander, Michel, Hanöffner, Kankovsky, Asen, Möhle, Retzer.

Verfasser: Bastian Amann
Veröffentlicht von Norman Flaake
11.12.2017 - 19:27
Miculka und der ESC erste Sieg im Derby gegen Moosbug

Dorfen – Nach den vorangegangenen Siegen –6:4- in Pfaffenhofen und 5:3 zuhause gegen Geretsried- kam der EV Moosburg hochmotiviert zum ESC Dorfen. Zwei Drittel hindurch forderten die Isarstädter die Eispiraten ehe sich der favorisierte Tabellenzweite besonders im Abschluss cleverer erwies und sich mit 5:1 durchsetzte.



Im ersten Drittel erspielte sich die Dorfener leichte Vorteile mit ersten Einschussmöglichkeiten von Mari Sorsak und Ernst Findeis. Danach standen wechselweise die beiden Goalies im Brennpunkt des Geschehens. Sowohl Kevin Yeingst als auch Thomas Hingel zeichneten in erster Linie für ein torloses erstes Drittel verantwortlich. Zum Auftakt des Mittelabschnittes legten dann die Gäste das 1:0 (23.) vor. Sie hatten einen Angriff des pfeilschnellen Joungsters  Sandro Schröpfer im Zweikampf mit letzter Konsequenz abgewehrt und schalteten durch Mathias Jeske blitzschnell auf Angriff um. Diesen vollendete Hermann Azinov zum 1:0. Die Hausherren, die nach dem vorangegangenen 1:0 Sieg von Füssen gestärkt in die Partie gingen,  aber auf den im Allgäu mit Spieldauer belegten Kapitän Andreas Attenberger  auskommen mussten, (auch fehlten bei den Dorfenern der verletzte Stürmer Florian Brenninger sowie der zuletzt leicht angeschlagene Florian Mayer) verstärkten jetzt den Druck auf das EVM-Tor. Dann schlug die Stunde des Liga-Topscorers Lukas Miculka. Auf Zuspiel von Sorsak und Mark Waldhausen glich der Tscheche zum 1:1 aus (28.)..Bis zur zweiten Pause tat sich dann bei einigen Möglichkeiten hüben wie drüben nichts mehr. Doch Miculka lochte gleich zum Schlusdrittelauftakt nach Zuspiel von Christian Seidlmayer und Sorsak zum 2:1 ein. Die war, so EVM-Pressesprecher Amann der Knackpunkt, zumal Dorfen in der 46.Minute ein Powerplay zum 3:1 erneut durch Miculka auf Zuspiel von Miculka abschloss. Die Isarstädter steckten noch nicht auf, allerdings erwies sich bei einigen Konterangriffen der Gäste Dorfens Schlussmann Yeingst einmal mehr als eine „Bank“. Im Doppelschlag erhöhte Sorsak auf 4:1 (55.) und Miculka mit seinem vierten Treffer (ein Assists) auf 5:1 (57.)

Verfasser: Georg Brennauer
Veröffentlicht von Norman Flaake
 
ESV Buchloe - Vereins-/Stadioninfos ESV Buchloe
"Pirates"
4:5
(0:3, 3:2, 1:0)
EV Füssen EV Füssen - Vereins-/Stadioninfos
9. Platz - 24 Pkt.
6/2/2/8 - 71:75 Tore
Tabelle 6. Platz - 28 Pkt.
8/1/2/7 - 62:61 Tore
1/0/1/3 (Heim: 1/0/0/0)  Die letzten 5 Spiele
(S3-S2-N1-N)
2/0/0/3 (Auswärts: 1/0/0/1)
Grottenschlecht - Grottenschlecht Tendenz der letzten 5 Spiele Kleiner Durchhänger - Kleiner Durchhänger
1 Spiel in Serie gewonnen Aktuelle Serie 3 Spiele in Serie gewonnen
10.12.2017 - 23:26
Beeindruckende Aufholjagd wird dieses Mal nicht belohnt
Stark dezimierte Buchloer holen im Ostallgäu-Derby gegen den EV Füssen beinahe einen 0:5 Rückstand a

Buchloe (chs) Es kommt nicht oft vor, dass eine Mannschaft nach einer bitteren Derbyniederlage mit stehendem Applaus verabschiedet wird. Doch genau das war am frühen Sonntagabend im Ostallgäu-Derby des ESV Buchloe gegen den EV Füssen der Fall – und das vollkommen zurecht. Denn während die Gäste aus Füssen nach 23 Minuten bereits mit 0:5 in Front lagen, starteten die erneut extrem ersatzgeschwächten Buchloer im Anschluss eine famose und couragierte Aufholjagd, die am Ende aber dennoch nicht belohnt wurde. So stand nach einem packenden Derby für die unermüdlich kämpfenden Piraten abschließend eine 4:5 (0:3, 3:2, 1:0) Heimniederlage auf der Anzeigentafel. „Hut ab vor der Buchloer Mannschaft“, zollte auch Gästetrainer Thomas Zellhuber dem Buchloer Comeback seinen Respekt, wenngleich er sehr froh über den wichtigen Auswärtssieg seiner Mannschaft war.



Schließlich hätte keiner der 467 Zuschauer nach gut 25 Minuten noch damit gerechnet, dass der Buchloer Rumpfkader noch einmal so zurückkommen würde. Zu dominant agierten die mit 21 Spielern angereisten Gäste bis zu diesem Zeitpunkt und führten auch völlig verdient mit 0:5. Vor allem im sonst so staken Unterzahlspiel des ESV erwischten die spielerisch und läuferisch bis dato klar besseren Füssener die mit gerade einmal 13 Feldspielern – darunter z.B. auch der junge 1b-Spieler Leonard Gutsche – angetretenen Buchloer eiskalt. Denn mit den ersten beiden Überzahlspielen führte der EVF nach einem Doppelschlag durch Sean Kavanagh und Marvin Schmid schnell mit 0:2 (5./6.). Im Anschluss erhöhte Veit Holzmann nach einer gerade überstandenen ESV-Unterzahl gar auf 0:3 (14.). Kurz vor der ersten Pause dann der nächste Nackenschlag: Christopher Lerchner musste nach einem Zusammenprall mit einer 5+Spieldauerstrafe vorzeitig zum Duschen. Nicht nur wegen dieser Szene haderten die Buchloer das ein oder andere Mal mit den Schiedsrichterentscheidungen. Immerhin war Sekunden zuvor die Pfeife der Unparteiischen bei einer ähnlichen Aktion der Gäste noch stumm geblieben, während der ESV dann mit dieser harten Entscheidung leben musste.

Bedingt durch die fünfminütige Unterzahl starteten die Freibeuter also auch ins zweite Drittel in numerischer Unterlegenheit, was die Gäste prompt erneut ausnutzten. Wiederum Veit Holzmann in einfacher und kurz darauf Lubos Velebny sogar in doppelter Überzahl ließen dem armen Alexander Reichelmeir im ESV-Kasten keine Chance und erhöhten nach nicht einmal 23 Minuten auf 0:5. Und nachdem Trainer Topias Dollhofer nach der Spieldauerstrafe von Kapitän Lerchner nur noch drei gelernte Verteidiger zu Verfügung standen, musste man aus Buchloer Sicht das Schlimmste befürchten. Doch statt einem sich anbahnenden Debakel bewiesen die Rot-Weißen wie schon am Freitag in Erding eine unglaubliche Moral und ein unbändiges Kämpferherz. Denn während auf der Auswechselbank zwischenzeitlich mit fünf Feldspielern gerade einmal noch ein Block einsatzbereit war, bissen sich die Freibeuter zurück ins Spiel und starteten eine beeindruckende Aufholjagd. Zunächst traf Ladislav Marek bei seinem Heimdebüt zum 1:5 (33.), ehe Martin Zahora (36.) und Alexander Krafczyk (38.) bis zur zweiten Drittelpause den Abstand sogar auf zwei Tore verkürzten.

Im Schlussdrittel wurde es somit nochmals richtig spannend, vor allem, da Füssens Marc Besl mit einem fragwürdigen Penalty an Reichelmeir scheiterte und somit die Vorentscheidung verpasste (46.). Stattdessen glückte den Hausherren durch Oldie Tobias Kastenmeier in Überzahl tatsächlich der nächste Treffer zum 4:5 (48.), womit das Derby nun endgültig wieder vollkommen offen war. In den letzten zehn Minuten entwickelte sich so ein offener Schlagabtausch, in dem beide Teams ihre Möglichkeiten hatten. Und obwohl die Buchloer am Schluss alles auf eine Karte setzten und sogar den Torwart vom Eis nahmen, reichte es schlussendlich dennoch nicht mehr zum Ausgleich, den sich der wacker kämpfende Rumpfkader wahrlich verdient gehabt hätte.

 

Letztlich entführten die Füssener auf Grund des überlegenen Beginns somit auch nicht unverdient alle drei Punkte aus der Sparkassenarena und vergrößerten den Abstand als Tabellenfünfter auf den ESV auf nunmehr sieben Punkte. Die Buchloer bleiben nach der bitteren Heimniederlage mit drei Zählern Rückstand auf den Achten Passau dagegen weiter auf Rang neun.

Verfasser: Christoph Salger
Veröffentlicht von Norman Flaake
 
HC Landsberg - Vereins-/Stadioninfos HC Landsberg
"Riverkings"
8:4
(2:4, 3:0, 3:0)
EV Pegnitz
"Ice Dogs"
EV Pegnitz - Vereins-/Stadioninfos
3. Platz - 37 Pkt.
10/3/1/4 - 96:65 Tore
Tabelle 13. Platz - 17 Pkt.
5/1/0/12 - 56:96 Tore
4/0/0/1 (Heim: 2/0/0/0)  Die letzten 5 Spiele
(S3-S2-N1-N)
3/0/0/2 (Auswärts: 0/0/0/0)
Spitzenform - Spitzenform Tendenz der letzten 5 Spiele Es geht aufwärts - Es geht aufwärts
5 Spiele in Serie gewonnen Aktuelle Serie 3 Spiele in Serie verloren
10.12.2017 - 21:28
Niederlage in Landsberg nach Matchstrafe für Kercs

PEGNITZ - Irgendwann werden wir wieder verlieren, mutmaßte EVP-Trainer Josef Hefner nach dem gegen Passau grandios herausgespielten dritten Sieg in Folge. Am Sonntag beim Tabellendritten Landsberg war es soweit: Trotz einer Zwei-Tore-Führung nach dem ersten Drittel musste eine 4:8-Niederlage quittiert werden.



HC Landsberg – EV Pegnitz 8:4 (2:4/3:0/3:0) – Mit der Euphorie des souverän erkämpften Siegs gegen Passau gingen die Ice Dogs auch gegen den Tabellendritten furchtlos und frech ins Spiel. Als die River Kings in der 3. Minute schon eine Strafzeit kassierten, bewiesen die Hefner-Schützlinge erneut ihre Kaltblütigkeit im Powerplay, auch wenn der Treffer von Carsten Hörl aus dem dritten Block erst eine Sekunde nach Ablauf der Überzahl fiel. Das gab Auftrieb und Pegnitz setzte auch sogleich nach: Aleksandrs Kercs erhöhte in der 9. Minute nach Vorarbeit von Florian Zeilmann auf 0:2. 

Das war zu viel für die Gastgeber, die nach der 1:7-Klatsche vom Freitag gegen Höchstadt nicht erneut leer ausgehen wollten. Vor allem die Paradereihe um Dennis Sturm und Markus Kerber machte enorm Druck, mit Erfolg: Im Wechsel sorgte das Duo bis zur 8. Minute für den Ausgleich. Doch wie schon beim vorübergehenden Rückstand gegen Passau zeigten die Ice Dogs auch diesmal, dass sie sich von solchen Nackenschlägen kaum beeindrucken lassen. In derselben Minute noch brachte Kapitän Sergej Hausauer seine Mannen wieder nach vorn und per Doppelschlag markierte Zeilmann mit dem 2:4 eine beruhigende Pausenführung. 

Die Pausenpredigt von HCL-Trainer Randy Neal dürfte es in sich gehabt haben, denn ab dem Mitteldrittel bewiesen die Mannen vom Lech, dass sie sich durchaus zum oberen Tabellendrittel zählen dürfen. Zunächst gab Sven Gäbelein mit dem Anschlusstreffer Maximilian Müller, der diesmal das EVP-Gehäuse für den angeschlagenen Julian Bädermann hütete, das Nachsehen und dann machte erneut Dennis Sturm mit dem 4:4-Ausgleich seinem Namen alle Ehre. 

Jetzt rochen die Oberbayern Lunte, zumal Aleksandrs Kercs nach einer Matchstrafe wegen unsportlichen Verhaltens ab der 31. Minute zusehen musste. War Pegnitz in der virtuellen Tabelle zwischenzeitlich schon auf den 11. Platz vorgerückt, so fanden sie sich nach der 5:4-Führung für Landsberg durch Elias Maier plötzlich wieder am Tabellenende. Mit wie viel Einsatz auf beiden Seiten gekämpft wurde, bewies eine Auseinandersetzung zwischen Thomas Fischer und Daniel Krieger, nach der beide Kampfhähne mit jeweils 14 Strafminuten belegt wurden. 

Das 3:0-Drittelergebnis für Landsberg zeigte offensichtlich Wirkung bei den Oberfranken. Statt noch einmal zurückschlagen zu können, mussten sie im Schlussabschnitt weitere Treffer zum 8:4-Endstand hinnehmen. Die beeindruckende Aufholjagd der vergangenen zwei Wochen ist vorerst gestoppt. 

Die Torfolge: 0:1 (5.) Hörl/Niedermeier, 0:2 (9.) Kercs/Zeilmann, 1:2 (12.) Sturm/Kerber, 2:2 (18.) Kerber/Sturm, 2:3 (18.) Hausauer/Kercs, 2:4 (19.) Zeilmann/Krieger, 3:4 (23.) Gäbelein/Fischer, 4:4 (27.) Sturm/Neal, 5:4 (33.) Maier/Menge, 6:4 (47.) Geisberger/Menge, 7:4 (48.) Kerber/Neal, 8:4 (57.) Slavicek/Neal.

Strafen: HCL vier plus zehn Minuten für Fischer, EVP sechs plus zehn Minuten für Krieger und Matchstrafe für Kercs (unsportliches Verhalten).  

Verfasser: ISI REINL
Quelle: Nordbayern.de
Veröffentlicht von Norman Flaake
 
EC Pfaffenhofen - Vereins-/Stadioninfos EC Pfaffenhofen
"Icehogs"
3:2
(0:0, 2:1, 1:1)
EA Schongau
"Mammuts"
EA Schongau - Vereins-/Stadioninfos
14. Platz - 16 Pkt.
4/1/2/11 - 49:74 Tore
Tabelle 10. Platz - 20 Pkt.
5/1/3/9 - 59:85 Tore
0/1/1/3 (Heim: 0/0/0/2)  Die letzten 5 Spiele
(S3-S2-N1-N)
0/1/0/4 (Auswärts: 0/0/0/2)
Grottenschlecht - Grottenschlecht Tendenz der letzten 5 Spiele Grottenschlecht - Grottenschlecht
1 Spiel in Serie verloren Aktuelle Serie 3 Spiele in Serie verloren
11.12.2017 - 19:25
Hart erkämpfter Heimsieg
ECP schlägt Schongau mit 3:2

Pfaffenhofen (oex)  Der EC Pfaffenhofen kann zuhause doch noch gewinnen. In einer engen und hart umkämpften Partie setzten sich die Pfaffenhofener am Sonntag gegen die EA Schongau mit 3:2 (0:0; 2:1; 1:1) durch und kletterten damit wieder auf  den 11. Tabellenplatz.  



Gregor Tomasik freute sich natürlich über den Erfolg seiner Mannschaft, schlug aber auch nachdenkliche Töne an. „Hoffentlich kommen bald einige unserer Ausfälle zurück. Die ganze Zeit mit nur vier Verteidigern zu spielen, geht irgendwann an die Substanz,“  sagte der IceHogs-Coach, der wiederum nur 13 Spieler inklusive seines Trainerkollegen Dimi Kurnosow aufbieten konnte. Und die mussten zunächst auf ihren Gegner warten, denn die Gäste kamen wegen eines Staus verspätet in Pfaffenhofen an, so dass die Partie erst eine gute halbe Stunde später angepfiffen werden konnte. Die Gastgeber begannen engagiert und hatten auch die ersten Möglichkeiten, doch das bekannte Manko, die fehlende Effektivität vor dem gegnerischen Tor, konnten sie auch dieses Mal nicht ablegen. Aber auch die Gäste konnten  ihre Chancen nicht nutzen, weil ECP-Torhüter Philipp Hähl einmal mehr eine starke Leistung bot. So ging es mit einem torlosen Unentschieden in das zweite Drittel, in das die Hausherren mit einer 4 zu 3 Überzahl starteten, nachdem Luis Seibert und zwei Gästespieler auf der Strafbank saßen. 39 Sekunden waren gespielt, als Patrick Landstorfer ein Zuspiel von Robert Neubauer per Direktabnahme ins Tor jagte. Mit der Führung im Rücken waren die IceHogs jetzt die klar Ton angebende Mannschaft und in der 31. Minute konnten sie ihre Überlegenheit auch in einen Torerfolg ummünzen. Robert Gebhardt überwand Schongaus Torhüter Christoph Lohr zum 2:0. Danach versäumten es die Hausherren jedoch trotz guter Möglichkeiten ihre Führung weiter auszubauen und das sollte sich rächen. 50 Sekunden vor der zweiten Pause ließ man Daniel Holzmann auf der linken Seite zu viel Raum und es stand plötzlich nur noch 2:1. Würden die Kräfte bei den IceHogs reichen? Dies war die bange Frage vor dem Schlussdrittel. Doch der erwartete Ansturm der Gäste blieb zunächst aus. Was auch  Roman Mucha, der mit viel Applaus an seiner früheren Wirkungsstätte begrüßt wurde, bemängelte. „Wir wollten heute unbedingt die drei Punkte, um im Rennen um Platz acht zu bleiben. Aber uns fehlte vor allem der Willen und die Laufbereitschaft,“ sagte der jetzige EAS-Coach Lediglich der lettische Nationalspieler Vitalijs Hvorostinins konnte sich einmal mit einem Alleingang gegen die ansonsten kompakt stehende ECP-Abwehr durchsetzen, fand aber im glänzend reagierenden Philipp Hähl seinen Meister. Besser machte es auf der Gegenseite Christian Birk in der 49. Minute, als er geschickt verzögerte, Lohr zu einer Reaktion zwang und dann zum 3:1 einnetzte. Zum Aufatmen blieb jedoch kaum Zeit, denn nicht einmal eine Minute später schafften die Gäste wieder den Anschluss. Mehrere Spieler kämpften hinter dem Tor an der Bande um die Scheibe, die irgendwie vor das Tor kam, wo Schongau s Maximilian Mewes völlig frei stand und zum 3:2 traf. Turbulent wurde es dann in der Schlussphase. Die IceHogs mussten die Schlussminuten in Unterzahl überstehen, nachdem  der Schiedsrichter gegen Jake Fardoe gleich sechs Strafminuten verhängte. Eine knappe Minute waren die Gastgeber sogar mit zwei Mann weniger auf dem Eis, weil Thomas Bauer bereits draußen saß. Doch mit enormem Kampfgeist überstanden die IceHogs auch diese kritische Situation und retteten den knappen, aber verdienten Erfolg über die Zeit.

 

EC Pfaffenhofen: Hähl,  Mende,  Oexler, Fardoe, Hofbauer,  Landstorfer,  Bauer, Neubauer, Gebhardt, Chemello, Thebing, Seibert, Birk, Kurnosow, Huber

 

Tore: 1:0 (21) Landstorfer (Neubauer 4:3); 2:0 (31.) Gebhardt (Oexler, Chemello); 2:1 (40.) Holzmann (Schattmaier); 3:1 (49.) Birk (Seibert); 3:2 (50.) Mewes (Schattmaier, Halmbacher)

 

IceHogs     18       EAS   8

 

Zuschauer: 170

Verfasser: Karl Oexler
Veröffentlicht von Norman Flaake
 
ESC Riverrats Geretsried - Vereins-/Stadioninfos ESC Riverrats Geretsried 5:1
(1:0, 2:0, 2:1)
Wanderers Germering Wanderers Germering - Vereins-/Stadioninfos
8. Platz - 25 Pkt.
6/3/1/8 - 75:77 Tore
Tabelle 12. Platz - 17 Pkt.
4/2/1/11 - 58:94 Tore
0/2/0/3 (Heim: 0/1/0/1)  Die letzten 5 Spiele
(S3-S2-N1-N)
2/0/0/3 (Auswärts: 0/0/0/2)
Kleiner Durchhänger - Kleiner Durchhänger Tendenz der letzten 5 Spiele Kleiner Durchhänger - Kleiner Durchhänger
1 Spiel in Serie verloren Aktuelle Serie 1 Spiel in Serie verloren
11.12.2017 - 19:26
Überzeugende Leistung gegen die Wanderers

Für beide Teams stand viel auf dem Spiel. Germering brauchte dringend Punkte um Platz 8 wieder näher zu rücken und die Rats brauchten ebenso dringend Zählbares um sich die Konkurrenz um den begehrten Platz 8 vom Hals zu halten.



Die Partie begann munter, beide Teams suchten von Anfang an den Weg nach vorne. In Führung gingen dann die Rats, Hansi Tauber überlistete in Überzahl Gästetorwart Klein mit einem Schuss in die kurze Ecke (10.). Der Treffer gab Aufschwung, das Geschehen verlagerte sich zunehmend in das Drittel der Germeringer. Ein weiteres Tor sollte allerdings nicht rausspringen, zudem blieben die Wanderers bei Kontern weiterhin gefährlich.
Von Spielfluß war im zweiten Drittel vorerst gar nichts mehr zu sehen, beide Teams verzettelten sich in etlichen Nickligkeiten. In Unterzahl wurde der wieder genesene Jonas Köhler auf die Reise geschickt, per Beinschuss stellte er auf 2:0 (28.). Keine 60 Sekunden später sah Klein wieder einen ESC'ler auf sich zustürmen aber gegen Martin Köhler und den Nachschuss von Rizzo reagierte der Schlussmann glänzend. Die Rats hatten mittlerweile deutlich Oberwasser, nur die Chancenauswertung ließ zu wünschen übrig. Poch, Hölzl und May vergaben gute bis sehr gute Möglichkeiten, aber dann platzte der Knoten endlich. Die auffällige erste Sturmreihe um M. Köhler, May und Merl behauptete im gegnerischen Drittel super die Scheibe, Merl platzierte seinen Direktschlagschuss perfekt zum 3:0 (39.). Germering schwammen hinten nun komplett die Felle davon, Keeper Klein musste ein ums andere Mal in höchster Not retten. Glück hatte man dann aber kurz vor Drittelende, als Germering einen seiner mittlerweile wenigen Entlastungsangriffe gut zu Ende spielte, am Ende aber nur die Latte traf.
Im letzten Drittel passierte nicht allzu viel. Das große Aufbäumen von Germering blieb aus, die Rats verwalteten ihren Vorsprung souverän. Jonas Köhler krönte seine starke Leistung mit zwei weiteren Treffern (48./57.) und schnürrte den Hattrick. Einziger Wermutstropfen war der Schlusspunkt zum 5:1 durch Feilmeier (59.), David Albanese hätte sich eine Shutout durchaus verdient.
Fazit: Die Vergangenheit hat es gezeigt, vor allem bei Heimspielen haben sich die Rats gegen die Wanderers häufig sehr schwer getan. An diesem Abend war das allerdings durch die Bank eine überzeugende Vorstellung, genauso sollten die Männer von Ludwig Andrä die nächsten Spiele auch angehen.
10.12.2017 ESC Geretsried – Germering Wanderers 5:1 (1:0/2:0/2:1)
Tore:
3 x Jonas Köhler, Hans Tauber, Daniel Merl
Beihilfen:
Christian Heller, Ondrej Horvath, Michael Wiedenbauer, Benedikt May, Martin Köhler, Vladimir Zvonik, Daniel Bursch, Hans Tauber, Nino Poch
Strafen:
ESC Geretsried 14 Min. Germering Wanderers 8 Min.
Zuschauer:
317

Verfasser: Kevin Olivo
Veröffentlicht von Norman Flaake
 
EHF Passau - Vereins-/Stadioninfos EHF Passau
"Black Hawks"
5:4 n.V.
(1:0, 1:3, 2:1)
TSV Erding
"Gladiators"
TSV Erding - Vereins-/Stadioninfos
7. Platz - 25 Pkt.
7/1/2/8 - 80:80 Tore
Tabelle 5. Platz - 29 Pkt.
7/3/2/6 - 68:55 Tore
2/0/1/2 (Heim: 2/0/0/0)  Die letzten 5 Spiele
(S3-S2-N1-N)
2/1/0/2 (Auswärts: 2/0/0/1)
Kleiner Durchhänger - Kleiner Durchhänger Tendenz der letzten 5 Spiele Es geht aufwärts - Es geht aufwärts
1 Spiel in Serie gewonnen Aktuelle Serie 1 Spiel in Serie gewonnen
10.12.2017 - 23:26
Gladiators erobern einen Punkt in Passau

Passau/Erding – Zweimal mussten die Erding Gladiators an diesem Wochenende Überstunden schieben – einmal mit, einmal ohne Erfolg. Gestern Abend mussten sie sich den Black Hawks Passau 4:5 nach Verlängerung (0:1, 3:1, 1:2; 0:1) geschlagen geben.



Gladiators-Coach Thomas Vogl hatte genau drei Blöcke zur Verfügung – zumindest am Anfang. Bereits nach 20 Sekunden musste der erste Erdinger auf die Strafbank, doch hätte in Unterzahl Lars Bernhardt beinahe die Gladiators-Führung erzielt. Auf der Gegenseite war Erdings Torwart Jonas Steinmann in der 11. Minute machtlos, als ein verdeckter Schuss von Petra Sulcik in Überzahl zum 1:0 für Passau einschlug. Nach einer Viertelstunde schien der Ausgleich fällig, doch scheiterte Marco Deubler an Christian Hamberger, der vor einer Woche vom ESV Gebensbach zurück nach Passau gewechselt war. Bei den Gladiators musste Simon Pfeiffer nach einem Check verletzt in der Kabine bleiben, und so rückte der etatmäßige Verteidiger Konstantin Mühlbauer wieder in den Sturm – wie schon so oft in den letzten Wochen.

Das zweite Drittel war noch keine 60 Sekunden alt, dann hieß es 1:1. Daniel Krzizok war nach Deubler-Pass erfolgreich. Im Gegensatz zum ersten Durchgang waren jetzt die Black Hawks das bessere Team. Steinmann konnte nur zwei Minuten nach dem Ausgleich einen Sulcik-Schuss abwehren, aber den Abpraller verwertete Dominik Schindlbeck zum 2:1 für Passau. Nach einer halben Stunde war die Partie aber wieder offen. Bei einem Gestochere vor dem Passauer Tor war Philipp Michl zum 2:2 erfolgreich. Zuvor hatte Florian Zimmermann eine große Chance vergeben (29.) und hatte dann die Möglichkeit zur Führung bei einem Unterzahlbreak (32.), konnte Hamberger aber nicht überwinden. Das schaffte dann aber Mühlbauer, gerade als die Gladiators wieder komplett waren. Nach Zuspiel von Timo Borrmann brachte er Erding 3:2 in Führung.

Im Schlussdrittel versuchten die Erdinger, die Führung über die Zeit zu bringen, doch dann kippte die Partie. Innerhalb von drei Minuten machten Dominik König (54.) und Svatopluk Merka (57.) aus dem 2:3 ein 4:3 für Passau. In der 59. Minute holte Erdings Coach Vogl seinen Torwart für einen sechsten Feldspieler vom Eis, und prompt gelang Zimmermann der schön herausgespielte 4:4-Ausgleich.

In der Verlängerung war es dann aber Sulcik, der nach wenigen Sekunden Passau den Zusatzpunkt sicherte.

 

Statistik

Tore: 1:0 (11.) Sulcik (Pilz/5-4), 1:1 (21.) Krzizok (Deubler), 2:1 (23.) Schindlbeck (Sulcik), 2:2 (30.) Michl (Mühlbauer, Borrmann), 2:3 (33.) Mühlbauer (Borrmann), 3:3 (54.) König, 4:3 (57.) Merka (Persch), 4:4 (59.) Zimmermann (6-5), 5:4 (61.) Sulcik (Nemecek/3-3). – Zuschauer: 700. – HSR: Denis Miel. – Strafminuten: Passau 12 + 10 (Sulcik), Erding 16.

Verfasser: Wolfgang Krzizok
Veröffentlicht von Norman Flaake
11.12.2017 - 19:24
Nervenzerreißend! Black Hawks mit Sieg in der Verlängerung
Passau besiegt Erding mit 5:4 nach Verlängerung

Trotz des Wetterchaos waren am Sonntag 688 Zuschauer in die Passauer EisArena gekommen, um die Passau Black Hawks im Spitzenspiel gegen die Erdings Gladiators anzufeuern. Die fast siebenhundert Zuschauer mussten ihr kommen nicht bereuen und sahen am Ende einen verdienten 5:4 Sieg nach Verlängerung für die Passau Black Hawks. Die von Verletzungen geplagten Passau Black Hawks mussten gegen Erding auch noch auf Stefan Groß verzichten, welcher mit Kreuzbandriss bis zum Ende der Saison ausfallen wird. Die Liste der Verletzungen wird somit immer länger. Mittlerweile fehlen mit Stefan Groß, Anton Pertl, Lukas Daschinger und Patrick Vetter vier verletzte Spieler. Dazu musste Trainer Ivan Horak auf Kapitän Patrick Geiger (beruflich) und Verteidiger Helmut Kößl (private Gründe) verzichten. Umso höher ist der Sieg gegen die Erding Gladiators einzuschätzen. Dabei hätten die Dreiflüsse Städter auch die volle Punkte Ausbeute holen können. Erneut kostete ein schwaches zweites Drittel die Horak Truppe den Sieg nach regulärer Spielzeit.



Die Passau Black Hawks starteten gut ins Spiel und gingen in der elften Minute durch Petr Sulcik in Führung. Der Passauer Top Scorer knallte den Puck unhaltbar ins linke obere Toreck. Im zweiten Drittel dann die Schwächephase der Niederbayern. Daniel Krzizok konnte nach nicht mal einer halben Minute zum 1:1 ausgleichen. Zwar erzielte Dominik Schindlbeck nur Augenblicke später die erneute Passauer Führung, aber Philipp Michl und Konstantin Mühlbauer nutzten die Passauer „Schlafmützigkeit“ eiskalt aus und schossen Erding mit 2:3 in Führung. Es waren bereits dreizehn Minuten im letzten Drittel gespielt, als Dominik König den 3:3 Ausgleich für die Black Hawks erzielte. Es kam sogar noch besser! Vier Minuten vor Ende gingen die Habichte durch Svatopluk Merka mit 4:3 in Führung. Danach setzte Erding alles auf eine Karte und ersetzte Torhüter Steinmann gegen einen sechsten Feldspieler. Durch eine Passauer Strafzeit hatte Erding die Gelegenheit mit zwei Mann mehr auf dem Eis zu agieren. Diese Chance ließen sich die Oberbayern nicht nehmen und glichen bei Spielzeit 59:26 zum 4:4 durch Philipp Michl aus. Die nachfolgende 3 gegen 3 Verlängerung dauerte dann wiederrum nur 32 Sekunden. Das kongeniale Duo Petr Sulcik / Roman Nemecek lief zwei gegen eins in Richtung Erdinger Tor. Querpass Sulcik – Schuss Nemecek – Tor! Die Passau Black Hawks feiern damit den nächsten Heimsieg in der Passauer EisArena gegen eines der Top Teams der Eishockey Bayernliga.

 

Trainer Ivan Horak war auf der nachfolgenden Pressekonferenz trotzdem nicht ganz zufrieden mit dem Spiel seiner Mannschaft. „Wir haben insgesamt verdient gewonnen. Wenn Erding allerdings im zweiten Drittel die Chancen besser genutzt hätte, dann wäre für uns nichts zu holen gewesen. Im letzten Drittel haben wir uns dann wieder ins Spiel gekämpft. Die Strafzeit kurz vor Ende des Spiels war unglücklich und so mussten wir in die Verlängerung. Da haben wir das dann sehr gut gespielt.“

 

In der Tat agierte das Schiedsrichtergespann sehr kleinlich und verteilte links wie rechts nicht immer ganz nachvollziehbare Strafzeiten. Dies stellte auch Gäste Trainer Thomas Vogl fest, der sich diplomatisch ausdrückte. „Passau hat am Ende verdient gewonnen. Wir müssen in Zukunft unsere Chancen besser nutzen. Es war ein Spiel mit vielen Strafzeiten und in vielen Situationen wurde sehr kleinlich gepfiffen.“

 

Am kommenden Wochenende, haben die Bayernliga Teams am Freitag spielfrei. Das nächste schwere Spiel steht für die Passau Black Hawks somit erst am Sonntag an. Dann reisen die Habichte in Richtung Allgäu zum EV Füssen. Das nächste Heimspiel steht am Freitag 22.12 um 20 Uhr auf dem Programm. Ein Termin den sich alle sportbegeisterten in Stadt und Landkreis Passau notieren sollten. Dann geht es für die Passau Black Hawks gegen die Buchloe Pirates im direkten Duell um Platz 8. Ein vorentscheidendes Spiel für beide Mannschaften.

 

Die Passau Black Hawks empfehlen bereits jetzt sich Tickets im Vorverkauf zu sichern. Karten gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen. – czo.

Verfasser: Oliver Czapko
Veröffentlicht von Norman Flaake